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Smartbow digitalisiert Kühe

Kuh mit Smartbow-Ohrmarke © Smartbow

Das österreichische Startup Smartbow, 2009 von Wolfgang Auer gegründet, entwickelt smarte Lösungen für die Nutztierhaltung und hat bisher rund 100.000 intelligente Ohrmarken schon weltweit an die Kuh gebracht. Kuhortung in Echtzeit, Brunsterkennung und Wiederkäu-Überwachung: Weil ein Batteriewechsel extrem zeitraubend wäre, setzen die Oberösterreicher auf einen Algorithmus als Energiewächter.

Die Ohrmarke liefert eine Vielzahl an Informationen: Neben der Lokalisierung der Tiere werden auch Daten über deren Gesundheitszustand generiert. Verantwortlich dafür ist ein Beschleunigungssensor, der die Bewegung der Ohren registriert. Es wurden Algorithmen zur Erkennung von Mustern entwickelt, die von Smartbow mit den Daten von mittlerweile zehntausenden Eartag-Rindern ständig weiterentwickelt werden. So registriert die Software etwa, wenn eine Kuh weniger frisst, seltener liegt oder mehr geht. „Dann bekommt der Landwirt auf seinem Computer oder Smartphone die Information, dass diese Kuh brünstig ist, besamt werden sollte und wo genau sie gerade ist“, nennt Auer eine typische Meldung. Auch die Früherkennung von lebensbedrohlichen Krankheiten oder Verletzungen kann so erleichtert und eine Behandlung umso rascher eingeleitet werden.

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