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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Bosch boomt in Österreich

Klaus Peter Fouquet © Robert Bosch AG/APA-Fotoservice/Schedl

Der Grund: "Man könnte sagen: Österreich boomt und wir mit", so Bosch-Österreich-Chef Klaus Peter Fouquet. Der Umsatz soll heuer um mindestens fünf Prozent zulegen, besonders im Mobilitätsbereich sei die Nachfrage weiterhin hoch. "Zu dieser Entwicklung hat vor allem das gute Geschäft im Erstausrüstungsbereich beigetragen wie auch die anhaltend große Nachfrage nach Einspritzsystemen für Großmotoren und nach Abgasnachbehandlungssystemen", ergänzte Fouquet.

Neben den Kerngeschäften will der Konzern vor allem mit internetbasierten Technologien wachsen. In Österreich "bilden die Entwickler am Wiener Standort das gesamte Software-Know-how zum Thema Internet der Dinge ab." Hierzulande arbeite man etwa am Vernetzten Parken sowie an Smart-Home-Technologien. Wien sei auch wichtiger Standort für die Entwicklung aller Antriebsarten, betonte Fouquet. Insgesamt stiegen die Investitionen bei Bosch Österreich 2017 um 13 Prozent auf 24 Millionen Euro, die Zahl der Beschäftigten lag bei rund 2.900. Davon sind über 1.000 im Bereich Forschung und Entwicklung tätig. Ende 2018 soll die Mitarbeiterzahl bei rund 3.000 liegen.

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