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Pfizer investiert 54 Millionen Euro in Forschung in Österreich

Pfizer-Gebäude in Wien © Pfizer

In Kooperationen mit lokalen medizinischen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Krankenhäusern werden in rund 20 Studien neue Medikamente entwickelt. Die klinische Forschung des Unternehmens konzentriert sich in Österreich auf neue Behandlungen für Krebs, chronisch-entzündliche Krankheiten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, seltene Erkrankungen, Schmerz, sowie auf neue Impfstoffe. Auch im Jahr 2017 tätigte Pfizer in Österreich eine Investition von über 54 Millionen Euro. 

Ein Beispiel für die Zusammenarbeit im Bereich der klinischen Forschung ist Pfizers Kooperation mit der akademischen Institution ABCSG. Die Studiengruppe rund um Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant (MedUni Wien) leitet eine Zulassungsstudie mit einem Wirkstoff von Pfizer zur Behandlung von Brustkrebs. Diese Studie wird zur Gänze von Pfizer finanziert, die ABCSG leitet das Daten-, Patienten- und Projekt-Management in 21 Ländern weltweit. Über einen Zeitraum von 15 Jahren sollen 5.600 Patientinnen an der Studie teilnehmen. Allein in Österreich sind 18 Krankenhäuser und rund 500 Patientinnen involviert. „Dass die Verantwortung für eine weltweit laufende Phase-III-Studie in Österreich liegt, ist eine schöne Bestätigung für die langjährige Arbeit der ABCSG“, erläutert Prof. Dr. Gnant, Präsident der ABCSG.

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