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3D-Modell der menschlichen Plazenta ermöglicht neue Optionen für Medikamentenentwicklung

Forscher am Mikroskop © pixabay

Die Plazenta ist das verbindende Organ zwischen Mutter und Embryo, ihre Hauptfunktionen sind der Austausch von Nährstoffen, Gasen und Stoffwechselprodukten sowie die Produktion von Hormonen und anderen Substanzen, die für die Embryonalentwicklung von essenzieller Bedeutung sind. Fehlfunktionen gelten als Hauptursache für Komplikationen in der Schwangerschaft und können zu Fehlgeburten oder anderen schweren Störungen führen, die sowohl Mutter als auch Baby gefährden. Bis heute sind die grundlegenden Mechanismen dieser Erkrankungen weitgehend ungeklärt. Nicht zuletzt deshalb, weil es bis jetzt noch kein zuverlässiges humanes Zellkulturmodellsystem gab.

In den vergangenen Jahren wurden zusehends 3D-Gewebekulturmodelle, Organoide, von verschiedensten humanen Organen etabliert. Ein wesentlicher Vorteil der Plazenta-Organoide ist deren Fähigkeit zur Selbstorganisation, Selbsterneuerung und konstanter Vermehrung. Dieses Organoidmodellsystem kann pharmakologisch und genetisch manipuliert werden. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten, physiologische und pathophysiologische Vorgänge in der humanen Plazenta zu untersuchen.

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