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Österreich.
Wo Forschung groß geschrieben wird.

Mehr Budget für Startup-Programme in Österreich

Margarete Schramböck © Christian Lendl

GIN, kurz für Global Incubator Network, wird verlängert und zwar mit einem Budget von vier Millionen Euro für die Periode 2019 bis 2021. „Damit können wir das Netzwerk weiterentwickeln und den Austausch mit neuen Regionen wie China vorantreiben“, sagt Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck.

Neben der Verlängerung des GIN-Programms hat das Wirtschaftsministerium aus dem Topf der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung Geld für weitere Startup- und Digitalisierungsförderungen gesichert. Drei Millionen Euro erhält die Förderinstitution aws für die Digital Innovation Initiative, um damit bis zu 20 Startups in der Gründungs- und frühen Wachstumsphase mit bis zu 200.000 Euro pro Projekt zu unterstützen. Weitere drei Millionen Euro erhält das aws für das „Impulsprogramm für Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft“.

Auch die Venture Capital Initiative wird bis 2021 mit weiteren drei Millionen Euro ausgestattet – über diesen Fund of Funds wurden bisher 34 Millionen Euro und gemeinsam mit Co-Investoren rund 90 Millionen Euro in 50 österreichische Startups investiert. Für Digitalisierungsprojekte werden der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) für die Programme „Innovationswerkstätten digital“ (KMU), „Impact Innovation“, „Ideen Lab 4.0“ und „Laura Bassi Centers 4.0“ (Digitalisierungsprojekte von Frauen) jeweils zwei bis drei Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

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