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Österreich.
Wo Forschung groß geschrieben wird.

Breakthrough-Preis an österreichische Molekularbiologin Angelika Amon

Angelika Amon © MIT/Samara Vise

Mit einem Preisgeld von drei Mio. Dollar (2,6 Mio. Euro) gilt die Ehrung als höchstdotierte Wissenschaftsauszeichnung der Welt. Die Breakthrough-Preise für Life Sciences ehren wissenschaftliche Durchbrüche, die zu einem besseren Verständnis biologischer Systeme und einem längeren Leben von Menschen beitragen. Die geborene Österreicherin hat seit 2011 am MIT einen Lehrstuhl für Krebsforschung inne. Sie ist Mitglied der wissenschaftlichen Beiräte des Institute of Science and Technology (IST) Austria und des IMP Institut für Molekulare Pathologie in Wien.

Amon ist den zellulären Ursachen der Krebsentstehung auf der Spur. Sie erforscht an Hefezellen das Phänomen der "Aneuploidie". Damit werden bei der Zellteilung entstehende Gendefekte bezeichnet, die in fehlenden oder überzähligen Chromosomensätzen bestehen können und für schwerste Erkrankungen, unter anderem Krebs, verantwortlich sind. Mit dem Preis wird ihre Arbeit über die Folgen der "Aneuploidie" auf Zellphysiologie und Tumorentwicklung gewürdigt. Die Preise wurden gemeinsam mit den Auszeichnungen in den Kategorien Physik und Mathematik Anfang November in Mountain View (Kalifornien) verliehen. Sponsoren der Ehrung sind unter anderem Google-Gründer Sergey Brin, Facebook-Gründer Mark Zuckerberg oder Tencent-CEO Pony Ma.

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