Newsletter abonnieren

Sie stimmen durch die Nutzung unserer Website zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden und Google Analytics zum Einsatz kommt, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Infos dazu finden Siehier.
Österreich.
Wo Ihre Gewinne in den Himmel wachsen.

TU Wien: Künstliche Intelligenz - Auto parken mit zwölf Neuronen

Ramin Hasani © TU Wien

Ramin Hasani vom Institut für Computer Engineering hat einen neuen Ansatz für die Programmierung neuronaler Netze entwickelt, der die zeitliche Entwicklung der Nervensignale völlig anders beschreibt als bisher und mit wenig Aufwand verblüffende Leistungen erzielt. Inspirieren ließ sich der Forscher dabei von einem besonders einfachen und gut erforschten Lebewesen, dem Fadenwurm C. elegans. Dessen Gehirn wurde am Computer simuliert, das Modell wurde dann mit speziell entwickelten Lernalgorithmen angepasst. So gelang es, mit einer extrem niedrigen Zahl simulierter Nervenzellen bemerkenswerte Aufgaben zu lösen. Obwohl das vom Wurm inspirierte Netzwerk nur über zwölf Neuronen verfügt, kann man es darauf trainieren, ein Auto an einen vorherbestimmten Ort zu manövrieren. Hasani präsentierte die Arbeit Ende Oktober bei der TEDx-Konferenz in Wien.

Gemeinsam mit seinen Kollegen schlug er eine neuartige RNN (recurrent neural networks)-Architektur vor, die auf biophysikalischen Modellen von Neuronen und Synapsen beruht und zeitabhängige Dynamik erlaubt. Indem man zulässt, dass sich die Zellaktivität und die Verbindungen zwischen den Zellen mit der Zeit verändern, eröffnet man völlig neue Möglichkeiten: Künstliche Intelligenz kann mit der richtigen Architektur deutlich leistungsfähiger sein als bisher gedacht.

Auf Facebook teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Twitter teilen Auf Linkedin teilen Auf Linkedin teilen

Testimonials

Veranstaltungen

Treffen Sie uns bei Veranstaltungen, Seminaren und Messen - weltweit.

  • Forschen und Firmengründen in Österreich

    29.01.2020 / 16:30 - 18:00, Zurich, Switzerland

  • Neujahrsapéro

    29.01.2020 / 18:00, Zurich, Switzerland

Österreich-Karte

Finden Sie den perfekten Standort für Ihr Unternehmen

Österreich ist dank seiner zentralen Lage, der hervorragenden Infrastruktur und des hochqualifizierten Personals einer der wichtigsten Standorte für die ZTE Corporation und der Hauptverwaltung für die Region Osteuropa.

ZTE Austria

logo zte
Alle Testimonials

Neues vom Standort Österreich

Russisches Startup Bobsla fasst Fuß in Österreich und entwickelt „Mini-Schneeraupe“ für mutige Wintertouristen

Touristen im Ötztal in Österreich können sich neben dem herkömmlichen Skifahren und Snowboarden mit einer weiteren Attraktion die Zeit vertreiben: Bobsla – ein Gerät, das optisch an eine Mischung aus Schneepflug und Go-Kart erinnert und von den Gästen über einen Schnee-Parcours gesteuert wird.

Die neue Forschungszulage in Deutschland – eine Konkurrenz zur österreichischen Forschungsprämie?

In Österreich besteht für in Forschung und Entwicklung tätige Unternehmen die Möglichkeit, eine steuerliche Forschungsförderung, die sog. Forschungsprämie, zu beantragen. Im internationalen Vergleich ist die österreichische Forschungsprämie ein Erfolgsrezept, um den heimischen Forschungsstandort attraktiv zu gestalten und zu stärken. Hierzu haben auch die Erhöhungen der Prämiensätze von ursprünglich 3 Prozent im Jahr 2002 auf zuletzt 14 Prozent massiv beigetragen.

alle News alle Blog Einträge