Newsletter abonnieren

Sie stimmen durch die Nutzung unserer Website zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden und Google Analytics zum Einsatz kommt, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Infos dazu finden Siehier.
Österreich.
Brücke zu neuen Märkten.

Uni Innsbruck: Erste Diode für Magnetfelder

Illustration: Dioden mit Magnetfeld © Luis Veloso, Universität Innsbruck

Elektrische Dioden sind wichtige elektronische Bauteile, die elektrischen Strom in eine Richtung leiten, die Stromleitung in der anderen Richtung aber unterbinden. Sie finden sich in praktisch jedem elektronischen Gerät. Für Magnetfelder gab es solche Bauelemente bisher nicht. Das ändern nun Physiker der Universität Innsbruck und des ÖAW-Instituts für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI), Forschungsgruppen um den Theoretiker Oriol Romero-Isart und den Experimentalphysiker Gerhard Kirchmair.

Gekoppelte magnetische Elemente finden sich in vielen Schlüsseltechnologien wie Elektromotoren, Transformatoren, magnetischen Speichern oder MRT-Geräten. In allen sind die magnetischen Elemente symmetrisch gekoppelt. „Die Verfügbarkeit eines neuen magnetischen Werkzeugs wie einer Diode könnte daher eine Reihe neuer Möglichkeiten eröffnen“, blickt Gerhard Kirchmair in die Zukunft. So könnte zum Beispiel die Effizienz von drahtlosen Ladegeräten verbessert werden, da die Energie nur noch von der Ladestation zum Gerät und nicht mehr in die andere Richtung fließen kann.

Auf Facebook teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Twitter teilen Auf Linkedin teilen Auf Linkedin teilen

Testimonials

Veranstaltungen

Treffen Sie uns bei Veranstaltungen, Seminaren und Messen - weltweit.

  • Medica in Düsseldorf

    12. - 15.11.2018, Dusseldorf, Germany

Österreich-Karte

Finden Sie den perfekten Standort für Ihr Unternehmen

Trotz höherer Personalkosten in Österreich liegt Siemens Villach bei der Produktivität gleichauf mit den Siemens-Werken in Japan und den USA.

Siemens Österreich

Logo
Alle Testimonials

Neues vom Standort Österreich

Uni Innsbruck: Erste Diode für Magnetfelder

Innsbrucker Quantenphysiker haben eine Diode für Magnetfelder konstruiert und im Labor getestet, die eine Reihe neuer Anwendungen ermöglichen könnte.

Life Sciences ‚Made in Austria’ – Forschung und Praxis erfolgreich verzahnt

Gute Nachrichten aus der Krebsforschung: Laut Wiener Experten ist die Gefahr, an Krebs zu sterben, in den vergangenen 25 Jahren weltweit um 25 Prozent zurückgegangen. Die Anzahl der Neuerkrankungen ist außerdem seit 1995 um 12 Prozent gesunken. Vor allem Österreich punktet: In der letzten Eurocare-Studie lag das Land in Bezug auf Krebsüberleben deutlich über dem europäischen Durchschnitt auf Platz vier.

alle News alle Blog Einträge