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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

IB Lab erhält Investment für Softwarelösung zur Diagnose von Knochenerkrankungen

Richard Ljuhar, Geschäftsführer von IB Lab © aws/IB Lab

IB Lab hat sich auf Künstliche Intelligenz im Gesundheitsbereich (Health-AI) spezialisiert. Mit der FDA Zulassung soll bereits im kommenden Jahr der Sprung auf den US-amerikanischen Markt gelingen. IB Lab hat eine Softwarelösung entwickelt, die mit Hilfe von Artificial Intelligence (AI) und Machine Learning (ML) zur Früherkennung und Diagnose von Knochenerkrankungen beiträgt. Anhand von kostengünstigen, konventionellen Röntgenaufnahmen erkennt die Software unterschiedliche Krankheitsstadien anhand anatomischer Parameter, die in Kombination mit der Knochenstruktur analysiert werden. Die Software unterstützt so Ärzte bei der effizienten und sicheren Diagnose.

Die Anwendungsbereiche für die Software erstrecken sich von der klassischen Orthopädie mit den Gelenken des Bewegungsapparates bis hin zu Fragestellungen in der klinischen Traumatologie. “Wir sehen das größte Potenzial für unsere Lösungen vor allem im US-amerikanischen Raum, wo Mediziner in der Anwendung solcher Technologien einen entscheidenden Vorteil sehen”, sagt Richard Ljuhar, Geschäftsführer von IB Lab.

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