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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

TU Wien: Grünster Strom für wenig Geld

Marijke Welisch © TU Wien

Viele Länder bedienen sich bereits des Instruments der Alternativenergie-Auktionen. Wie solche Energie-Auktionen funktionieren und wie sie sich steuern lassen, um ein optimales Ergebnis zu bekommen, erforschte die Energieökonomin Marijke Welisch von der Energy Economics Group der Technischen Universität Wien. Für ihre Arbeit wird sie nun mit dem Hannspeter-Winter-Preis der TU Wien ausgezeichnet.

Nach geringsten Preisen vorzugehen, erweist sich bei Energieauktionen nicht als beste Strategie, da auch andere Variablen, wie etwa die Zuverlässigkeit der Lieferung, wesentlich sind. Für eine erfolgreiche Energieauktion muss zunächst aus politischer Sicht festgelegt werden, welche Ziele zu verfolgen sind. „Die Auktionsrunden finden in unterschiedlichen Ländern in unterschiedlichen zeitlichen Abständen statt. Man darf sie nicht einzeln betrachten, sondern muss bedenken, dass das Ergebnis einer Runde Auswirkungen auf die nächsten Runden hat“, erklärt Marijke Welisch. „Das Ziel ist Kontinuität, und ein Ausbau der erneuerbaren Energie, der dem Gesamtsystem dient.“

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