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TU Wien: Ohne Fallschirm vom Weltraum zur Erde

Raketenantrieb © Projekt Daedalus

Aus dem Weltraum wurden röhrenförmige Messgeräte abgeworfen, die ohne Fallschirm wohlbehalten zur Erde zurückkehrten. Das Projekt Daedalus war ein Zusammenschluss von Studierenden der Universität Würzburg und des TU Wien Space Teams. Ziel war es, ein Gerät zu entwickeln, mit dem man günstig und einfach meteorologische Daten sammeln kann. Die Höhe von etwa 70–80 Kilometern ist dabei besonders interessant: Für Wetterballons, die höchstens auf 30 bis 40 Kilometer aufsteigen können, ist dies zu hoch, mit Satelliten lässt sich dieser Bereich der Atmosphäre nur schlecht erfassen. In den Weltraum befördert wurden die Sonden im Rahmen von „REXUS/BEXUS“, einer Kooperation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt mit dem Swedish National Space Board und der ESA.

Die Grundidee für das neuartige Messgerät erinnert an Ahornsamen, die durch ihre langen Flügel ganz langsam und sanft zu Boden sinken. Auch die drei röhrenförmigen Sonden des Daedalus-Projekts sind mit Flügeln ausgestattet, die ihren Fall bremsen. „Diesmal ging es uns darum, die Methode zu demonstrieren, in Zukunft wollen wir auch wissenschaftliche Experimente in der Atmosphäre durchführen“, so Christoph Fröhlich, Präsident des Space Teams. Eine Nachfolgemission ist bereits geplant.

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