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Österreich.
Wo Forschung groß geschrieben wird.

Siemens: Neue Roboter-Schweißanlage in Graz

Arbeiter bei Siemens Mobility © Siemens Mobility GmbH

Die Investition in die 65 Tonnen schwere und 21 Meter lange Anlage betrug rund 1,5 Mio. Euro. Die Anlage kann komplette Lokrahmen mit bis zu sechs Metern Diagonalmaß und sieben Tonnen Gewicht automatisiert schweißen. Damit sollen wettbewerbsfähige Produktionszeiten erzielt werden. Ein Hauptaugenmerk der Maschine liegt auf der deutlichen Steigerung der Produktivität und der Produktionskapazitäten, aber auch auf der Optimierung der Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine. Die Funktion des Mitarbeiters wandle sich vom ausführenden Handwerker zum überwachenden Techniker, so Siemens, diese können die Betriebszustände via App auf dem Smartphone erkennen.

Vorausschauende Wartungsarbeiten sind so möglich, womit drohende Anlagenstillstände schon früher identifiziert und verhindert werden. Alle Programme der Anlage wurden erstmals im Werk mit dem "digitalen Zwilling" – dem computersimulierten Ebenbild der Anlage – erstellt. Das erlaubt eine rasche Inbetriebnahme und ermöglicht dauerhaft eine besonders hohe Anlagenverfügbarkeit, weil kleine und große Neuprogrammierungen auch offline möglich sind.

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