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Österreich.
Wo Forschung groß geschrieben wird.

Virtual Vehicle holt Infineon und voestalpine mit an Bord

Illustration: Auto , Zug, Computer, Menschen © Virtual Vehicle

Im Verbund mit den langjährigen Eigentümern TU Graz, AVL, MAGNA, Siemens und Joanneum Research wollen die beiden neuen, hochinnovativen Gesellschafter die Entwicklung digitaler Mobilität vorantreiben. Aufgaben gibt es genug, die internationale Nachfrage nach Expertenunterstützung ist groß.

„Wir legen unseren 120 Mio. EUR schweren Forschungsfokus in den nächsten 5 Jahren auf die digitale Transformation von Fahrzeugen. Von selbstfahrenden Fahrzeugen über Sicherheit und Daten-Nutzung bis hin zu innovativen Prototypen-Tests und wegweisenden Mobilitäts-Konzepten reicht die Palette an zukunftsweisenden Forschungsfeldern", erläutert Jost Bernasch, Geschäftsführer des Virtual Vehicle Forschungszentrums in Graz. Am Grazer Forschungszentrum versteht man unter digitaler Mobilität alle Lösungen für die Entwicklung und Verbesserung intelligenter und vernetzter Fahrzeuge und deren Systeme.

Damit Simulationen einerseits in der Entwicklung stimmen und andererseits richtige Aussagen über zukünftiges Verhalten wie Wartungsbedarf ermöglichen, braucht es sehr viel Know-how in verschiedenen Forschungs- und Industriebereichen. Dies führt dazu, dass Digital- und Fahrzeugindustrie immer stärker zusammenwachsen. Dieser Mega-Trend verändert auch den Rail-Bereich stark, die Vernetzung verschiedenster Mobilitäts-Formen, virtuelle Entwicklung und vorausschauende Instandhaltung sind Kernthemen der Forschung.

Virtual Vehicle – Enabling Future Vehicle Technologies

Die Virtual Vehicle Research GmbH ist ein führendes internationales F&E-Zentrum für die Automobil- und Bahnindustrie mit Sitz in Graz, Österreich. Die nahezu 300 Forscherinnen und Forscher konzentrieren sich auf die konsequente Virtualisierung der Fahrzeugentwicklung.
Das internationale Partnernetzwerk von Virtual Vehicle besteht aus rund 150 internationalen
Industriepartnern (OEMs, Tier-1 und Tier-2 Zulieferern sowie Software-Anbietern) sowie über 40 internationalen wissenschaftlichen Institutionen.
Virtual Vehicle ist das größte COMET finanzierte Forschungszentrum Österreichs und ist aktuell in rund 40 EU-Projekten aktiv. Zusätzlich bietet VIRTUAL VEHICLE ein breites Portfolio an Auftragsforschung für die Fahrzeugentwicklung.
Weitere Informationen: www.v2c2.at

Lesen Sie hierzu auch den Blogbeitrag über Mobilität der Zukunft: Österreich auf dem Vormarsch.

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