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Unerwartete Rolle des Proteins mTORC2 bei Darmkrebs

verschieden eingefärbte Zellen © MedUni Wien

mTORC2-Aktivität fand sich nur in gewissen Immunzellen, die dieses Protein sogar zur Bekämpfung der Krebszellen benötigen.
Ein Tumor besteht nicht nur aus Krebszellen, sondern enthält auch eine große Anzahl unterschiedlicher Immunzellen, die normalerweise gegen die Krebszellen ankämpfen. Viele Tumore haben jedoch Strategien entwickelt, wie sie Immunzellen umprogrammieren können, damit diese dann sogar das Tumorwachstum unterstützen. Im Zeitalter der Immuntherapie, welche mit großem Erfolg das Immunsystem wieder reaktiviert, kommt der Erforschung wie Tumor- und Immunzellen interagieren eine zentrale Bedeutung zu.

mTORC2 fördert Tumorwachstum – aber nicht bei Darmkrebs

Hier spielt das Protein mTORC2 eine wichtige Rolle, welches derzeit das Ziel einer Reihe von neuartigen Medikamenten darstellt, die im Reagenzglas sehr erfolgreich das Wachstum von Krebszellen unterdrücken können. Deshalb gibt es hohe Erwartungen, dass mTORC2-Hemmer künftig gegen eine große Zahl von Krebserkrankungen erfolgreich sein könnten. Ein Forschungsteam der MedUni Wien rund um die Gruppe von Thomas Weichhart, hat nun entdeckt, dass mTORC2 in Darmkrebszellen gar nicht aktiv ist, sondern nur in bestimmten Immunzellen, sogenannten Makrophagen, die normalerweise die Krebszellen bekämpfen sollten. Diese Daten wurden nun im „Journal of Clinical Investigation Insight" publiziert.

Service: https://insight.jci.org/articles/view/124164

Lesen Sie hierzu auch den Blogbeitrag über Krebsforschung in Österreich: Life Sciences ‚Made in Austria'.

 

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