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Neuer Ansatzpunkt zur Vermeidung Multipler Medikamentenresistenzen entdeckt

Transportzyklus des humanen ABCG2-Transporters © Narakorn Khunweeraphong und Karl Kuchler

ForscherInnen an den Max Perutz Labs, einem Joint Venture der Medizinischen Universität Wien und der Universität Wien, ist es nun gelungen zu entschlüsseln, wie eine zelluläre Medikamentenpumpe MDR vermittelt. Die Ergebnisse legen neue Behandlungsmethoden zur Vermeidung von MDR in der Krebstherapie oder bei Infektionen nahe.
Die ForscherInnen nutzten dazu einen interdisziplinären Ansatz, in dem Voraussagen von Computermodellen durch experimentelle genetische Veränderungen bestätigt wurden.

Über die Max Perutz Labs

Die Max Perutz Labs sind ein Joint Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien. Das Institut betreibt herausragende, international anerkannte Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Molekularbiologie. WissenschaftlerInnen der Max Perutz Labs erforschen grundlegende, mechanistische Prozesse in der Biomedizin und verbinden innovative Grundlagenforschung mit medizinisch relevanten Fragestellungen. Die Max Perutz Labs sind Teil des Vienna BioCenter, einem führenden Hotspot der Lebenswissenschaften in Europa. Am Institut sind rund 50 Forschungsgruppen mit mehr als 450 MitarbeiterInnen aus 40 Nationen tätig. www.maxperutzlabs.ac.at

Lesen Sie hierzu auch den Blogbeitrag über Krebsforschung in Österreich: Forschung und Praxis erfolgreich verzahnt

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