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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Frisches Geld für Startups

Speedinvest Logo © Speedinvest

Der neue Fonds für europäische Frühphasen-Startups von Speedinvest – Speedinvest 3 – hat viel Geld aufgenommen, um es in den nächsten Jahren zu investieren: 175 Millionen Euro waren angepeilt, letztendlich wurden es 190 Millionen Euro. Rund 100 Millionen Euro an Kapital des Fonds sind für Folgefinanzierungen reserviert. Zu den Hauptinvestoren zum Zeichnungsschluss von Speedinvest 3 zählen der Europäische Investitionsfonds (EIF), die Erste Group und der US-Investor NEA, eine der größten Risikokapitalgesellschaften der Welt. Mit NEA hat Speedinvest rund um CEO Oliver Holle bereits in der Vergangenheit enger zusammengearbeitet. Auch das Austria Wirtschaftsservice (aws) wird bei dem Fonds mit dabei sein.

Speedinvest verwaltet eigenen Angaben zufolge ein Vermögen von mehr als 400 Mio. Euro, hat Niederlassungen in London, Berlin, Paris, Wien, München und San Francisco und hat in seinem Team etwa 40 Investmentprofis sowie viele weitere Experten, die die Startups betreuen. Im Portfolio finden sich mittlerweile 140 Firmen, darunter etwa Tier Mobility, wefox, Adverity, Tourradar oder Bitmovin.

Lesen Sie hierzu mehr über Startup-Förderungen in Österreich.

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  • Austria Oportunidades de negocio en el marco actual

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Schneider Electric lagert nicht aus, sondern investiert in den Wirtschaftsstandort. Wir glauben an die Zukunft Wiens und möchten zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Österreichs Drehscheibenfunktion für wirtschaftliche Beziehungen zwischen Ost und West – auch weit über die Grenzen Europas hinaus – bietet uns ideale Bedingungen, unser Know-how und unsere Frequenzumrichter in alle Welt zu exportieren. Daher haben wir rund 3,5 Millionen Euro in den Ausbau unserer globalen Entwicklungs- und Produktionsstätte Wien-Floridsdorf investiert – ein klares Standortbekenntnis.

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