Sie stimmen durch die Nutzung unserer Website zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden und Google Analytics zum Einsatz kommt, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Infos dazu finden Siehier.
Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Hack the Crisis

Logo Hack the Crisis © Hack the Crisis

Rund 500 Teilnehmer entwickelten zahlreiche Projekte – von Onlinenachhilfe für Schüler, Handyspiele zur Erlernung von richtigem Verhalten in Zeiten von "Social Distancing", bis zu technischen Innovationen im Bereich der Virenerkennung. Als Sieger des Ideenwettbewerbs ist das Team Public Spacers hervorgegangen. Ihr Konzept: „Unser Projekt ist eine Software, um Physical Distancing im öffentlichen Verkehr zu ermöglichen. Ein Algorithmus verteilt Passagiere über Empfehlungen auf Zugverbindungen und versucht, Spitzen mit über 50 Prozent Auslastungen zu vermeiden", sagt Teamleiter Martin Huber. „Zusätzlich halten wir einen Wagon für besonders schützenswerte Gruppen, wie ältere Personen, frei. Da diese Gruppen nicht immer Zugang zu dieser Art von Software haben (kein Smartphone), steuern wir das über alle anderen Benutzer."

Der Salzburger Huber, selbst bei der Dental Manufacturing Unit GmbH tätig, hat sich im Zuge des Hackathons grenzüberschreitend mit Georg Schelkshorn (TouchLay GmbH) aus Wien sowie Victoria und Laura Osterloh (beide Zalando SE) aus Berlin zusammengetan und das Projekt gestartet. Wie weit kommt man in 48 Stunden? „Ziel war, ein White Paper für Anbieter wie die ÖBB oder Wiener Linien zu schaffen", sagt Huber. Außerdem wurde ein Mockup einer möglichen künftigen App entworfen. Betreut wurde das Team während des Hackathons von Claudia Falkinger, Senior Innovation Manager bei der ÖBB.

„Innovative Wettbewerbe wie Hackathons bieten eine unglaubliche Chance für das Digitalisierungspotential des Landes. Sie stärken die digitale Kompetenz, machen Innovationstalente sichtbar und ermöglichen das rasche Entstehen von innovativen Lösungen in kürzester Zeit", so Claudia Falkinger.

Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr zu österreichischen Startups!

Auf Facebook teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Twitter teilen Auf Linkedin teilen Auf Linkedin teilen

Testimonials

Veranstaltungen

Treffen Sie uns bei Veranstaltungen, Seminaren und Messen - weltweit.

  • Austria Oportunidades de negocio en el marco actual

    23. September 2020/ 10:00 - 11:15, Online Conference

  • China Global Investment Summit 2020

    24.09. - 25.09. 2020, Shenzen, China

Österreich-Karte

Finden Sie den perfekten Standort für Ihr Unternehmen

Schneider Electric lagert nicht aus, sondern investiert in den Wirtschaftsstandort. Wir glauben an die Zukunft Wiens und möchten zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Österreichs Drehscheibenfunktion für wirtschaftliche Beziehungen zwischen Ost und West – auch weit über die Grenzen Europas hinaus – bietet uns ideale Bedingungen, unser Know-how und unsere Frequenzumrichter in alle Welt zu exportieren. Daher haben wir rund 3,5 Millionen Euro in den Ausbau unserer globalen Entwicklungs- und Produktionsstätte Wien-Floridsdorf investiert – ein klares Standortbekenntnis.

Schneider Electric

Schneider Electric
Alle Testimonials

Neues vom Standort Österreich

Investment für Augmented-Reality-Startup Amlogy

Augmented Reality ist seit jeher die Leidenschaft von Arkadi Jeghiazaryan. Bereits im Alter von 20 Jahren gründete er die Firma Amlogy, die nun eine neue WebAR-Technologie auf den Markt bringt und sich über frisches Kapital freuen darf, das den nächsten Expansionsschritt sichert.

Hilfsmaßnahmen für vom Coronavirus betroffene Unternehmen

Welche österreichweiten Sofortmaßnahmen und Überbrückungsmaßnahmen gibt es für Unternehmen? Die drei Schwerpunkte des Sicherheitsnetzes für die Wirtschaft inkl. Download-Liste der wichtigsten Info-Links finden Sie hier.

alle News alle Blog Einträge