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462 neue, internationale Unternehmen. ABA – Invest in Austria blickt zurück auf erfolgreiches Ansiedlungsjahr

aba team © ABA - Invest in Austria

Gemeinsam mit den Regionalgesellschaften hat ABA – Invest in Austria 462 internationale Unternehmen bei ihrer Ansiedlung in Österreich betreut. Dies bedeutet im Vergleich zu 2018 einen Anstieg um 30 Prozent (2018: 355). Mit dem Jahresergebnis ist eine Investitionssumme von 1,85 Milliarden Euro verbunden, was einem Zuwachs von 152 Prozent gegenüber 2018 (734 Mio. Euro) entspricht. Die Zahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze liegt mit 4.896 bei einem Plus von 70 Prozent im Vergleich zu 2018 (2018: 2.888).

Forschungsstandort Österreich gewinnt an Relevanz

Auch als Forschungsstandort wird Österreich immer relevanter. Die Anzahl der neu angesiedelten, internationalen Unternehmen, die in Österreich Forschung und Entwicklung betreiben hat sich 2019 mit 66 mehr als verdoppelt (2018: 32). Diese 66 Betriebe schufen 1.871 neue Arbeitsplätze und investierten 844 Mio. Euro in den österreichischen Markt. Österreich punktet im Ausland vor allem mit höchstqualifizierten Fachkräften und einer steuerlichen Forschungsprämie von 14 %.

Länderverteilung:

Die Länderverteilung bleibt ihrer Tradition treu und Deutschland ist mit 143 angesiedelten Unternehmen auch 2019 wieder das stärkste Investorenland (2018: 108). Auf Rang 2 schaffte es wie auch 2018 (28) Italien mit 45 neuen Ansiedlungen. Einen deutlichen Anstieg verzeichnete ABA- Invest in Austria bei britischen Unternehmen (2019: 24, 2018: 14). Knapp ein Fünftel (89) der Ansiedlungen, aus den CEE/SEE-Ländern. Auch konnten 2019 28 neue Startups, 10 mehr als noch im Vorjahr bei ihrer Gründung in Österreich unterstützt werden.

Bundesländerranking:

2019 siedelten sich mit 235 internationalen Unternehmen mehr als die Häfte in der Hauptstadt Wien an (2018: 182). Stärkstes Bundesland nach Wien war Salzburg mit 44 (2018: 30) Betriebsansiedlungen, gefolgt von Niederösterreich mit 39 (2018: 32) und Oberösterreich mit 37 Unternehmen (2018:15). Für Tirol und Kärnten entschieden sich jeweils 33 Betriebe (2018: 18 bzw. 22). 27 Unternehmen gingen in die Steiermark (2018: 29), sieben ins Burgenland (2018: sechs) und sechs nach Vorarlberg (2018: 16). Ein Unternehmen hat Standorte in mehreren Bundesländern.

Für Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck ist es nun besonders wichtig „gestärkt aus der Krise hervorzugehen und optimale Rahmenbedingungen zu schaffen, um gemeinsam mit ABA - Invest in Austria, in Zukunft, gezielt jene ausländische Betriebe anzusprechen, die einen Mehrwert für den Standort Österreich und die Versorgung in Krisenzeiten bieten."

Lesen Sie mehr über die kostenlosen ABA – Invest in Austria Services für internationalen Investoren.

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