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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Regierung schafft Investitionsprämie für Unternehmen

BM Margarete Schramböck © BKA

Ziel der Förderung:

Mit der COVID-19 Investitionsprämie sollen Anreize für Unternehmensinvestitionen geschaffen werden, um der zurückhaltenden Investitionsbereitschaft österreichischer Unternehmen entgegenzuwirken. Durch die Vergabe von nicht rückzahlbaren Zuschüssen für Investitionen werden weitreichende Investitions-, Wachstums- und Beschäftigungsimpulse gesetzt.

Das neue Förderprogramm richtet sich an alle Unternehmen, die Neuinvestitionen in das abnutzbare Anlagevermögen durchführen und unterstützt das Wachstum von Unternehmen durch die temporäre Verringerung von Investitionskosten.

Investitionen in den Bereichen Ökologisierung, Digitalisierung, Gesundheit/LifeSciences, welche den Strukturwandel der österreichischen Wirtschaft begünstigen, werden schwerpunktmäßig gefördert.

Förderungswerber:

Alle Unternehmen, die Neuinvestitionen in das abnutzbare Anlagevermögen durchführen, unabhängig von deren Gründungsdatum, Größe und Branche, mit Sitz und/oder Betriebsstätte in Österreich.

Art und Höhe der Förderung:

  • Die Förderung erfolgt durch Gewährung eines steuerfreien, nicht rückzahlbaren Zuschusses.
  •  Die Investitionsprämie beträgt 7 % der Neuinvestitionen.
  • 14 % bei Anschaffungen in den Bereichen Ökologisierung, Digitalisierung und Gesundheit/Life Sciences

Förderungsfähige Investitionen:

  • Materielle und immaterielle aktivierungspflichtige Neuinvestitionen in das abnutzbare Anlagevermögen eines Unternehmens an österreichischen Standorten,
  • die zwischen dem 1. September 2020 und 28. Februar 2021 bei der Austria Wirtschaftsservice (aws) beantragt werden und spätestens bis 28. Februar 2022 umgesetzt werden.
  • Erste Maßnahmen im Zusammenhang mit der Investition (wie z.B. Bestellungen, Kaufverträge, Lieferungen, der Beginn von Leistungen, Anzahlungen, Zahlungen, Rechnungen oder der Baubeginn) müssen zwischen 1. August 2020 und
    31. Mai 2021 gesetzt werden.
  • Die geförderten Vermögensgegenstände sind mindestens 3 Jahre an einer Betriebsstätte in Österreich zu belassen (Sperrfrist); sie dürfen in diesem Zeitraum weder verkauft, sonst für Zwecke außerhalb einer Betriebsstätte in Österreich verwendet werden

Nicht förderungsfähige Investitionen:

  • Klimaschädliche Investitionen (Investitionen in die Errichtung bzw. die Erweiterung von Anlagen, die der Förderung, dem Transport oder der Speicherung fossiler Energieträger dienen sowie die Errichtung von Anlagen, die fossile Energieträger direkt nutzen).
  • Investitionen, bei denen vor dem 1. August 2020 oder nach dem 31. Mai 2021 erste Maßnahmen gesetzt wurden..
  • Aktivierte Eigenleistungen
  • Leasingfinanzierte Investitionen (außer, diese werden im antragstellenden Unternehmen aktiviert)
  • Erwerb von Grundstücken
  • Erwerb von Gebäuden, Gebäudeteilen (außer Direkterwerb vom Bauträger)
  • Bau und Ausbau von Wohngebäuden, wenn diese zum Verkauf oder zur Vermietung an Private gedacht sind.
  • Kosten, die aus einem Unternehmenskauf oder einer Unternehmens- übernahme resultieren.
  •  Erwerb von Beteiligungen, Gesellschaftsanteilen oder Firmenwerten
  • Finanzanlagen
  • Umsatzsteuer (außer, es besteht keine Vorsteuerabzugsberechtigung)
  • Anlagen, die weniger als 3 Jahre an einer österreichischen Betriebsstätte belassen werden.

Förderbares Investitionsvolumen:

  • Untergrenze: EUR 5.000,- pro Antrag, exkl. USt. Summe aller Investitionen pro Förderungsantrag, kleinere Investitionen - z.B. auch geringwertige Wirtschaftsgüter - können zu einem Antrag zusammengerechnet werden).
  • Obergrenze: EUR 50 Mio. pro Unternehmen, exkl. USt. (bei größeren Investitionen wird max. ein Betrag von EUR 50 Mio. exkl. USt. als Berechnungsgrundlage herangezogen).

Antragstellung und Abwicklung:

Der Antrag für die COVID-19 Investitionsprämie ist ab 1. September 2020 bis inkl. 28. Februar 2021 online im aws Fördermanager zu stellen.Die Prämie ist für Investitionen, die ab 1. August 2020 getätigt wurden, rückwirkend beantragbar.
Bei positiver Förderzusage durch die Austria Wirtschaftsservice (aws) muss innerhalb von drei Monaten ab Inbetriebnahme und Bezahlung der Unternehmens-investition eine Endabrechnung online via aws Fördermanager vorgelegt werden.
Der Zuschuss wird nach Vorlage der Abrechnung und durchgeführter Prüfung grundsätzlich als Einmalzahlung unmittelbar ausbezahlt.

www.aws.at/corona-hilfen-des-bundes/aws-investitionspraemie

Förderungsrichtlinie COVID-19 Investitionsprämie für Unternehmen

FAQ - aws Investitionsprämie

Stand: 21.01.2021

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