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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Infineon entwickelt in Graz Sinnesorgan für sicheres Fahren

Infineon © Virtual Vehicle

Das Projekt umfasst die gesamte Technologie-, Anwendungs- und Testkette. Ziel ist es, ein leistungsfähiges und kostengünstiges Laser-Sensorsystem mit einem "Deep Learning"-Datenmanagement zu entwickeln. Das soll das Fahrzeug zu einem "intelligenten und vorausschauenden Verkehrsteilnehmer" machen. Projektpartner sind u.a. AVL List GmbH, ams AG, Silicon Austria Labs GmbH, TU Graz und das Grazer Kompetenzzentrum Virtual Vehicle.

Präziser Rundumblick
Damit automatisierte Fahrzeuge die Umgebung umfassend wahrnehmen können, verfolgt das Forscherteam den Ansatz des dreidimensional sehenden Auges. Neuartige und kompakte Lidar-Sensorsysteme sollen ein größeres Sichtfeld mit hoher Präzision bieten. Lidar steht für „Light Detection and Ranging" und bedeutet so viel wie Lichterkennung und Reichweitenmessung. Dabei scannt ein Laserstrahl mithilfe von Mikrochip-Spiegeln das Umfeld millimetergenau, horizontal und vertikal ab. Gemessen wird nicht nur der Abstand, sondern auch die Form von Objekten. Das Ergebnis ist ein dreidimensionales Bild von sich bewegenden Fahrzeugen oder Fußgängern, Verkehrszeichen, Hindernissen am Straßenrand oder auch von Fahrbahnmarkierungen.

Um die Sensoren kompakt, robust und voll integrierbar zu gestalten, sollen die entsprechenden Komponenten, die Verbindungstechnologien und auch das Spiegel-Design optimiert und weiter miniaturisiert werden. In Testfahrten wollen die Forscher eine große Menge an realen Daten sammeln, um dann mittels Signalverarbeitungsalgorithmen das Verhalten vorherzusagen und eine Gefahreneinschätzung ableiten zu können. Das kompakte Sensorsystem soll im städtischen Straßen- und Schienenverkehr sowie bei landwirtschaftlichen Einsätzen getestet werden.

Ein Datenmanagementplan, der mit der Open Source Plattform des europäischen Forschungszentrum CERN verbunden ist, wurde bereits implementiert. Auf Basis dieses öffentlich zugänglichen Datenpools sollen weitere Forschungsprojekte, Entwicklungen und Verbesserungen aufsetzen können.

Lesen Sie hier mehr zum Thema autonome Fahrzeuge in Österreich.

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