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Von Elektromobilität bis Wasserstoff: Warum BMW am Österreich-Standort Steyr auf Zukunft schaltet
Quick Info

„Österreich bietet uns mit Ingenieursexpertise, Stabilität und exzellenten Fachkräften ideale Voraussetzungen. Steyr bleibt das Herz der Antriebskompetenz: Mit Investitionen in die Serienproduktion vollelektrischer Antriebe und den Einstieg in die Wasserstofftechnologie machen wir den Standort zu einem zentralen Innovationsmotor für die Mobilität von morgen.“
Was macht Österreich für Technologiekonzerne wie BMW so attraktiv?
Österreichs Forschungs- und Innovationslandschaft bietet eine einzigartige Kombination aus öffentlicher Unterstützung und industrieller Stärke. Die Forschungsprämie von 14 %, Zugang zu europäischen Fördermitteln und Unterstützung durch das Land OÖ und andere Förderstellen schaffen optimale Rahmenbedingungen für Technologieführer. Steyr ist der einzige Standort der BMW Group außerhalb Deutschlands, an dem Forschung und Produktion vereint sind – ein klares Bekenntnis zur Stärke des Standorts Österreich.
Wie nutzt BMW in Oberösterreich das Potenzial für Forschung und Wachstum?
Am Standort Steyr entstehen nicht nur Diesel- und Benzinmotoren sowie deren Kernkomponenten, sondern seit 2025 auch Elektromotoren: Für deren Serienproduktion investiert BMW bis 2030 rund 1 Milliarde Euro. Ab 2028 wird zusätzlich das Brennstoffzellensystem seriennah entwickelt und produziert: Ein weiterer Meilenstein, der den Standort nachhaltig stärkt. Damit vereint Steyr jahrzehntelanges Know-how mit der Entwicklung der Antriebe von morgen.
In Steyr profitiert die BMW Group von der engen Zusammenarbeit zwischen Industrie, Wissenschaft und Politik. Der Standort investiert gezielt in Lehrlingsausbildung, Weiterbildung und Talentförderung – und zählt damit auch zu den beliebtesten Arbeitgebern des Landes.
Good to know!
Fast jedes zweite BMW/MINI-Fahrzeug weltweit fährt mit einem in Steyr gefertigten Antrieb.
im Werk Steyr – dem Antriebskompetenzzentrum.
Wie unterstützt die ABA internationale Unternehmen wie BMW?
Von der Standortsuche bis zur Expansion begleitet die Austrian Business Agency internationale Unternehmen persönlich, kostenfrei und umfassend – mit Beratung zu Fördermöglichkeiten, Fachkräften, Behördenwegen und Branchennetzwerken. Im Falle der BMW Group agiert die ABA als zentrale Koordinationsstelle – mit Fakten, regionalen Kontakten und Hintergrundwissen, um interne Entscheidungsprozesse zu unterstützen und Investitionen abzusichern.
Das Ergebnis: Die BMW Group investiert weiterhin massiv in seinen österreichischen Standort – und zeigt, wie Forschung, Produktion und Innovation in Europa erfolgreich zusammenwirken können.
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