© Johnson & Johnson
Investition in Gesundheit: Johnson & Johnson baut in Österreich weiter aus
Quick Info

„Österreich ist für uns ein Core Clinical Country – also ein Prioritätsstandort für Forschung und Entwicklung.“
Was macht Österreich für Unternehmen wie Johnson & Johnson so attraktiv?
Als Standortvorteil sieht J&J vor allem die Dichte des Gesundheitsökosystems mit hochqualifizierten Kliniken, starken Fachgesellschaften und engagierten Patient:innenorganisationen. Hinzu kommt die Verbindung aus leistungsfähigem Wirtschaftsstandort und hoher Lebensqualität, die Österreich auch für Fachkräfte interessant macht.
Von diesen Rahmenbedingungen profitiert J&J beim Ausbau seines Engagements. Dazu trägt auch die Stärke des lokalen Teams bei: medizinische Expertise, Marktnähe und Erfahrung mit komplexen Versorgungspfaden. Ebenso wichtig ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit externen Partner:innen, denn in Österreich sind viele relevante Akteur:innen gut erreichbar und der fachliche Dialog lässt sich oft sehr unmittelbar führen.
Damit diese Stärken erhalten bleiben und unser Land im zunehmenden internationalen Wettbewerb weiterhin bestehen kann, braucht Österreich aus Sicht von J&J eine starke Life-Science-Strategie. Zentral ist dabei ein Perspektivenwechsel: Gesundheit sollte nicht als Kostenfaktor gelten, sondern als Investition in die Zukunft und in die Wirtschaft.
Wie nutzt Johnson & Johnson in Österreich das Potenzial für Forschung und Wachstum?
Im globalen Konzern nimmt Österreich eine besondere Stellung ein. Seit 2023 hat J&J das klinische Forschungsteam vor Ort verstärkt und die Zahl der klinischen Studien weiter ausgebaut.
Auch in der Forschung setzt das Unternehmen auf Kooperationen. Im April 2025 wurde an der Medizinischen Universität Wien das Christian Doppler Labor für Chronisch-entzündliche Hautkrankheiten eröffnet. J&J unterstützt es gemeinsam mit der Christian Doppler Forschungsgesellschaft. Unter der Leitung von Georg Stary von der Universitätsklinik für Dermatologie der MedUni Wien untersucht das Forschungsteam die molekularen Mechanismen von Erkrankungen wie Psoriasis. Ziel ist es, die Wirksamkeit von Therapien vorherzusagen und neue Behandlungsansätze zu entwickeln. Zusätzlich erleichtert das BASG seit 2024 mit einem beschleunigten Verfahren die Genehmigung klinischer Studien, die ausschließlich in Österreich stattfinden.
Good to know!
J&J Innovative Medicine Austria zählt zu den drei führenden Pharmaunternehmen des Landes.
Aktuell führt J&J in Österreich mehr als 30 klinische Studien in verschiedenen Krankheitsbereichen durch.
Wie unterstützt die ABA internationale Unternehmen wie Johnson & Johnson?
Fundierte Wirtschaftsdaten, Branchen-Insights und standortspezifische Analysen: Die ABA bietet internationalen Unternehmen wertvolle Entscheidungsgrundlagen und Orientierung im heimischen Verwaltungsumfeld. Bei der Bereitstellung verlässlicher Daten und marktnaher Insights hat sich die Zusammenarbeit auch für J&J bereits nachhaltig bewährt.
ABA Help Desk
Vereinbaren Sie ein Gespräch

Top Download

- Top Infrastruktur & zentrale Lage
- Stabile Rahmenbedingungen
- Förderlandschaft für Innovation


