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Das Panel des Corporate Reverse Pitch am Connect Day, mit Verena Gruber von der ABA © Maximilian Fischer
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ViennaUP 2026: Unsere Highlights einer Woche voller Eindrücke

01. Juni 2026

Mehr als 14.000 Teilnehmer:innen, internationale Delegationen, ein vielseitiges Programm, zahlreiche Startup-Pitches und eine richtig gute Zeit in der Stadt – das war die ViennaUP 2026. Wir blicken auf eine Woche voller spannender Begegnungen zurück.

Aus über 90 Ländern waren die Teilnehmer:innen der ViennaUP 2026 angereist. Das von der Wirtschaftsagentur Wien organisierte Startupfestival bot in diesem Jahr 65 Veranstaltungen an 43 Locations. Die internationale Beteiligung war auf allen Ebenen spürbar, womit die ViennaUP erneut ihre Rolle als eines der zentralsten Startup-Festivals in Europa unterstrichen hat. 

Für uns als Austrian Business Agency (ABA) stand die Woche ganz im Zeichen zahlreicher Meetings mit internationalen Gründer:innen, Startups und Investor:innen. Viele Jungunternehmer:innen kamen mit spannenden Geschäftsideen, sprachen mit uns über ihre nächsten Schritte im Aufbau oder über ihre Absichten zur Gründung in oder Expansion nach Österreich.

Unsere fünf Highlights der ViennaUP-Woche 

1. Starke internationale Präsenz und zahlreiche Meetings

Mit Delegationen aus 28 Staaten – etwa aus Indien, Südkorea, Deutschland und den CEE-Ländern  – wird die ViennaUP immer internationaler. Wir als ABA konnten eine Vielzahl an Meetings führen, die schnell sehr konkret wurden. Themen waren unter anderem Markteintritt, Teamaufbau, Kooperationen und Finanzierungsfragen. Für viele Unternehmen war die ViennaUP der erste direkte Austausch vor Ort und die Gelegenheit, den Wirtschafts- und Innovationsstandort Österreich aus nächster Nähe kennenzulernen.

Jakob Cencic von der ABA berät internationale Gründer am Connect Day.
© Maximilian Fischer

2. Österreich als Drehscheibe für den CEE-Raum

Besonders sichtbar war die Dynamik aus Mittel- und Osteuropa. In vielen Gesprächen zeigte sich, wie stark Wien als Schnittstelle in der Region wahrgenommen wird und seine Drehscheibenfunktion zwischen Ost und West weiter ausbaut. Formate wie das The Recursive CEE Forum haben diesen Austausch weiter verdichtet – mit vielen Anknüpfungspunkten für internationale Unternehmen.

Teilnehmer:innen des gut besuchten The Recursive CEE Forum im weXelarte
© Vienna Business Agency, Philipp Lipiarski

3. Connect Day als zentrales Matchmaking-Event

Wie jedes Jahr war die ABA auch 2026 stark bei der ViennaUP vertreten. Das zentrale Highlight war für uns wieder der Connect Day als größtes Matchmaking-Event für Startups und Investor:innen der Vienna UP. Laut des Veranstalters Austria Wirtschaftsservice (aws) besuchten rund 1.000 Teilnehmende aus 49 Ländern diese Veranstaltung. Die ABA moderierte den Corporate Reverse Pitch sowie das MedTech Panel und beriet am eigenen ABA-Stand. Internationale Gründer:innen und Startups nutzten bei mehreren Veranstaltungen des dezentralen Festivals unsere Expertise hinsichtlich des Markteintritts in Österreich.

Beginn eines Beratungsgesprächs am Connect Day
© Maximilian Fischer

4. Starke Zusammenarbeit der Partner in Österreich

Ein wesentliches Standortargument Österreichs wurde während der gesamten Woche greifbar: der niederschwellige Zugang zum Ökosystem. Zentrale Organisationen am Standort, allen voran die Vienna Business Agency als Organisator des Festivals, die Wirtschaftskammer Österreich, Austria Wirtschaftsservice (aws) und viele weitere, arbeiten eng und abgestimmt zusammen. Für internationale Teilnehmer:innen bedeutet das vor allem eines: eine schnelle und unkomplizierte Vernetzung sowie klare, leicht zugängliche Ansprechpartner:innen für alle Anliegen. Diese koordinierte Zusammenarbeit macht den Einstieg einfach und schafft ideale Voraussetzungen für konkrete nächste Schritte.

Startup-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner mit den Spitzen von aws, FFG und ABA-Mitarbeiter:innen.
© Maximilian Fischer

5. Ausklang und Networking an der ViennaUP Homebase

Durchs Reden kommen die Leute zusammen, das ist ein typisch österreichischer Satz. Er steht für den Inbegriff der Gastfreundlichkeit. Genau davon konnte man sich bei der ViennaUP Homebase am Karlsplatz gleich selbst überzeugen, denn Möglichkeiten zum Netzwerken und Knüpfen neuer Kontakte gab es dort genug. Auch für uns und viele Teilnehmer:innen war die Homebase ein zentraler Treffpunkt über die gesamte Woche hinweg. Die Melange aus herrlicher Kulisse vor dem Teich und der Karlskirche, das schöne Wetter, die Kulinarik und Musik aus Wien haben zusammen ein schönes Ambiente geschaffen. Viele Gespräche haben hier bei einem Glas Wein und Sonnenschein begonnen oder wurden vertieft – bis in die Nachtstunden hinein.

Menschen beim Austausch bei der ViennaUP Homebase am Karlsplatz.
© Vienna Business Agency, Karin Hackl

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© Paul Bauer

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