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Österreich.
Ideen kennen keine Grenzen.
Herta Steinkellner forscht an Tabakpflanzen für den Kampf gegen Ebola.

Life Sciences Cluster in Österreich

Innovation gedeiht am besten in kreativen, interdisziplinären Ökosystemen. Vielfalt und starke Vernetzung charakterisieren seit jeher die österreichische Life Sciences Community: Top-Forscher und „Serial Entrepreneurs“ arbeiten Seite an Seite, über Ideenbörsen finden Unternehmen und geistiges Eigentum zueinander. Cluster und Kompetenzzentren mit regionalen Schwerpunkten fördern die rege Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, universitärer und außeruniversitärer Forschung.

LISAvienna

Wien bietet nicht nur die weltweit beste Lebensqualität, sondern ist auch als ausgezeicheter Ort im Bereich Life Sciences international bekannt. Rund 480 Unternehmen sind überwiegend in Biotechnologie, Pharma und Medizintechnik tätig, darunter bekannte Größen wie Boehringer Ingelheim, Novartis und Ottobock. Diese erwirtschafteten 2014 mit ihren über 35.000 Mitarbeitern Umsätze von über 10 Milliarden Euro. Dazu kommen in der Bundeshauptstadt mehr als 14.000 hochqualifizierte Fachkräfte an 25 Forschungseinrichtungen. LISAvienna unterstützt innovative Unternehmen, die neue Produkte, Dienstleistungen und Verfahren entwickeln und auf den Markt bringen. Die Plattform vernetzt diese Unternehmen mit Entwicklungspartnern und Leitkunden.

Life Sciences Tirol

Über den Life Sciences Cluster Tirol vernetzt, bieten im Westen Österreichs 74 innovative Betriebe mit mehr als 23.000 qualifizierten MitarbeiterInnen Produkt- und Dienstleistungslösungen im Bereich Life Sciences an. Unternehmerische Erfolge werden dabei auch durch die gute Zusammenarbeit mit internationalen Universitäten wie der TU München sowie außeruniversitären Forschungsinstituten, dem Kompetenzzentrum für personalisierte Krebsmedizin Oncotyrol oder dem Bioindustry Park Canavese gesichert.

Human.Technology.Styria GmbH

In der Steiermark liegt der Schwerpunkt auf „weißer Biotechnologie“. Rund 80 Partnerorganisationen des Humantechnologieclusters rücken drei Kompetenzfelder ins Zentrum: pharmazeutische Verfahrens-, Prozess- und Produktionstechnologien, biomedizinische Sensortechnologien & Biomechanik sowie Biobank & Biomarkertechnologien. Die Partner bei Human.Technology.Styria erringen internationale Anerkennung wie etwa den „Internationalen Innovationspreis 2014“ für das „Enzym-Google“. Das am acib entwickelte „Catalophor-System“ wurde zum Patent angemeldet und im „Nature Communications“ publiziert.

Technopol Krems

Am niederösterreichischen Hotspot für medizinische Biotechnologie wird neben Krebsforschung auch bahnbrechende Forschung in den Bereichen Blutreinigungsverfahren, künstliche Knorpel und Gelenke sowie der Heilung chronischer Wunden betrieben. Die Schwerpunkte des Technopol Krems liegen somit im Bereich der Biomedizin (Tissue Engineering, Zelltherapien, Extrakorporale Blutreinigung) und Health-Services.

Medizintechnikcluster Oberösterreich

Das Branchennetzwerk Medizintechnikcluster Oberösterreich unterstützt Unternehmen aus der Medizin- und Gesundheitstechnologie und zählt 217 Mitglieder mit 37.500 Beschäftigten.

 

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Kein Tag vergeht, an dem nicht von Vorgängen in der Automobilbranche berichtet wird - positiv wie negativ. Negativ meist zum Thema Abgasemissionen und fehlender Umweltverträglichkeit. Positiv ist die Berichterstattung besonders, wenn es um Aktivitäten und Ankündigungen aus der Elektroautoszene geht. Der Pegel an Aufmerksamkeit darf nicht verwundern. Schließlich benutzen die meisten von uns täglich selbst das Individualgefährt, und der Weltmarkt ist mit 80 Millionen neuen Fahrzeugen riesig groß.

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