Wirtschaftsstandort Vorarlberg

Vorarlberg zählt heute zu den stärksten Wirtschaftsregionen in Europa. Basis dieser überaus hohen Wirtschaftskraft ist eine überdurchschnittlich hohe Industrialisierung, gepaart mit einem wettbewerbsfähigen Gewerbe, zahlreichen innovativen Handwerksbetrieben und einer starken Tourismuswirtschaft (z.B. Lech am Arlberg als Nr. 1 Destination im Alpenraum).

Mit über 43.000 Euro jährlichem Exportvolumen pro Erwerbstätigem liegt die Region noch weit vor den starken Exportländern Schweiz und Deutschland. Diese hohe Exportquote ist das Ergebnis einer klaren Fokussierung der heimischen Wirtschaft auf neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, welche es sogar in gesättigten Märkten erlaubt, Marktanteile hinzuzugewinnen. Diese hohe Innovationskraft zeigt sich beispielsweise in der Patentstatistik – die Region Vorarlberg rangiert regelmäßig unter den Top-5 Regionen Europas, was die Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt pro einer Million Einwohner betrifft. Diese Spitzenposition und die hohe Wirtschaftskraft sind unter anderem auf folgende optimalen Rahmenbedingungen für die Erwerbstätigkeit von Unternehmen zurückzuführen:

  • strategisch günstige Lage inmitten der stärksten Wirtschaftsregionen Europas

  • sehr gut entwickelte Infrastruktur unter anderem für den Waren- und Individualverkehr

  • professionell betriebene Technologie- und Impulszentren als Betriebsstätten

  • hohe Verfügbarkeit von sehr gut ausgebildeten und motivierten Fachkräften

  • überdurchschnittlich hohe Arbeitsproduktivität

  • vergleichsweise niedrige Energiepreise (z.B. Strom)

  • sehr gute Verfügbarkeit von Finanzierungsmöglichkeiten durch gesundes Regionalbankenwesen

  • professionelle Zulieferindustrie direkt am Standort

  • attraktive Wirtschaftsförderungen für Innovations- und Investitionsvorhaben

  • effiziente Verwaltung, kurze Wege, keine Bürokratie

  • wirtschaftsfreundliches Klima am Standort

  • hohe Lebensqualität, zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten

Tertiäre Ausbildung

Forschung

Forschungszentren der FH Vorarlberg:

  • Mikrotechnik

  • Nutzerzentrierte Technologien

  • Prozess- und Produkt-Engineering

  • Mechatronik

  • Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

  • Energie

 
V-Research GmbH – Industrielle Forschung und Entwicklung:

  • Konstruktionsautomatisierung

  • Anlagenprojektierung

  • Tribologische Optimierung

  • Schadensanalytik

Universität Innsbruck, Institut für Textilchemie und Textilphysik

VIVIT Molekularbiologisches Labor

Cluster und Themennetzwerke

Leitbetriebe

Schwerpunktbranchen

  • Maschinenbau

  • Elektro/Metall

  • Kunststoff

  • Informatik und IT

  • Fertigungs- und Medizintechnik

  • Umwelt- und Energietechnik