Lebensqualität in Österreich

Die Standortwahl ist primär von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt. Spitzenleistungen können aber nur erbracht werden, wenn sich die Österreicherinnen und Österreicher in ihrem Umfeld auch rundherum wohl fühlen.

Aufgrund seines reichhaltigen kulturellen Angebotes, der schönen Landschaft sowie einer dynamisch-innovativen Wirtschaft bzw. Wirtschaftspolitik wird Österreich weltweit als Kulturnation, Reiseziel und Geschäftspartner geschätzt.

In der so genannten "Reformagenda Österreich 2025" stellt Wifo (Wirtschaftsforschungsinstitut)-Chef Karl Aiginger weitere Verbesserungen der Wirtschaftspolitik vor. So soll geforscht werden, um erneubare Energieträger im Besonderen und alle Ressourcen im Allgemeinen effizienter zu nutzen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch soll vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden. Die Regulierung soll verringert werden, die Unternehmensgründung erleichtert. Das alles soll sich schließlich positiv auf die Lebensqualität in Österreich auswirken, in der Österreich laut der aktuellen Statistik aus 2016 weltweit auf Platz zwei liegt:



In ihrer Reformagenda Österreich 2025 stellten Wifo-Chef Karl Aiginger und die Forscher Marcus Scheiblecker und Margit Schratzenstaller am Dienstag in Wien ihre Vorstellungen vom Umbau der Wirtschaftspolitik vor. So soll geforscht werden, um Energieträger im Besonderen und alle Ressourcen im Allgemeinen effizienter zu nutzen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch soll vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden. Investitionen sollen in Infrastruktur gehen und dazu beitragen, die Einkommensunterschiede zu verringern. Die Regulierung soll verringert werden, die Unternehmensgründung erleichtert. - derstandard.at/2000040048155/Wifo-Oesterreich-braucht-mehr-Lebensqualitaet-statt-mehr-BIP-als-ZielIn ihrer Reformagenda Österreich 2025 stellten Wifo-Chef Karl Aiginger und die Forscher Marcus Scheiblecker und Margit Schratzenstaller am Dienstag in Wien ihre Vorstellungen vom Umbau der Wirtschaftspolitik vor. So soll geforscht werden, um Energieträger im Besonderen und alle Ressourcen im Allgemeinen effizienter zu nutzen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch soll vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden. Investitionen sollen in Infrastruktur gehen und dazu beitragen, die Einkommensunterschiede zu verringern. Die Regulierung soll verringert werden, die Unternehmensgründung erleichtert. - derstandard.at/2000040048155/Wifo-Oesterreich-braucht-mehr-Lebensqualitaet-statt-mehr-BIP-als-ZielIn ihrer Reformagenda Österreich 2025 stellten Wifo-Chef Karl Aiginger und die Forscher Marcus Scheiblecker und Margit Schratzenstaller am Dienstag in Wien ihre Vorstellungen vom Umbau der Wirtschaftspolitik vor. So soll geforscht werden, um Energieträger im Besonderen und alle Ressourcen im Allgemeinen effizienter zu nutzen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch soll vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden. Investitionen sollen in Infrastruktur gehen und dazu beitragen, die Einkommensunterschiede zu verringern. Die Regulierung soll verringert werden, die Unternehmensgründung erleichtert. - derstandard.at/2000040048155/Wifo-Oesterreich-braucht-mehr-Lebensqualitaet-statt-mehr-BIP-als-ZielIn ihrer Reformagenda Österreich 2025 stellten Wifo-Chef Karl Aiginger und die Forscher Marcus Scheiblecker und Margit Schratzenstaller am Dienstag in Wien ihre Vorstellungen vom Umbau der Wirtschaftspolitik vor. So soll geforscht werden, um Energieträger im Besonderen und alle Ressourcen im Allgemeinen effizienter zu nutzen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch soll vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden. Investitionen sollen in Infrastruktur gehen und dazu beitragen, die Einkommensunterschiede zu verringern. Die Regulierung soll verringert werden, die Unternehmensgründung erleichtert. - derstandard.at/2000040048155/Wifo-Oesterreich-braucht-mehr-Lebensqualitaet-statt-mehr-BIP-als-ZielIn ihrer Reformagenda Österreich 2025 stellte Wifo (Wirtschaftsforschungsinstitut)-Chef Karl Aiginger seine Vorstellungen vom Umbau der Wirtschaftspolitik vor. So soll geforscht werden, um Energieträger im Besonderen und alle Ressourcen im Allgemeinen effizienter zu nutzen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch soll vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden. Investitionen sollen in Infrastruktur gehen und dazu beitragen, die Einkommensunterschiede zu verringern. Die Regulierung soll verringert werden, die Unternehmensgründung erleichtert.LautIn ihrer Reformagenda Österreich 2025 stellten Wifo-Chef Karl Aiginger und die Forscher Marcus Scheiblecker und Margit Schratzenstaller am Dienstag in Wien ihre Vorstellungen vom Umbau der Wirtschaftspolitik vor. So soll geforscht werden, um Energieträger im Besonderen und alle Ressourcen im Allgemeinen effizienter zu nutzen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch soll vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden. Investitionen sollen in Infrastruktur gehen und dazu beitragen, die Einkommensunterschiede zu verringern. Die Regulierung soll verringert werden, die Unternehmensgründung erleichtert. - derstandard.at/2000040048155/Wifo-Oesterreich-braucht-mehr-Lebensqualitaet-statt-mehr-BIP-als-Ziel der aktuellen Studie „Quality of Living Survey 2016“ der Mercer Group ist Wien die lebenswerteste Stadt der Welt:

Rang

Stadt

Land

   1 Wien Österreich

   2

Zürich

Schweiz

   3

Auckland

Neuseeland

   4

München

Deutschland

   5

Vancouver

Kanada

   7

Frankfurt

Deutschland

   9

Kopenhagen

Dänemark

  11

Amsterdam

Niederlande

  13

Berlin

Deutschland

  19

Stockholm

Schweden

  21

Brüssel

Belgien

  30

Oslo

Norwegen

  33

Dublin

Irland

  37

Paris

Frankreich

  39

London

Großbritannien

  42

Lissabon

Portugal

  44

New York

USA

  45

Tokio

Japan

  52

Madrid

Spanien

  53

Rom

Italien

  69

Prag

Tschechien

  77

Budapest

Ungarn

  79

Warschau

Polen

  82

Bratislava

Slowakei