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Österreich.
Dynamischer Wirtschaftsstandort.

Lebensqualität in Österreich

Die Standortwahl ist primär von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt. Spitzenleistungen können aber nur erbracht werden, wenn sich die Österreicherinnen und Österreicher in ihrem Umfeld auch rundherum wohl fühlen. Aufgrund seiner sozialen & politischen Stabilität, der dynamisch-innovativen Wirtschaft, sowie den Unternehmensförderungen wird Österreich weltweit als Kulturnation, vorteilhafter Firmenstandort und Geschäftspartner geschätzt.

Österreich hat weltweit die höchste Lebensqualität...

Seit 2018 belegt Österreich in Bezug auf seine Lebensqualität unter allen Ländern der Welt den ersten Platz.hrer Reformagenda Österreich 2025 stellten Wifo-Chef Karl Aiginger und die Forscher Marcus Scheiblecker und Margit Schratzenstaller am Dienstag in Wien ihre Vorstellungen vom Umbau der Wirtschaftspolitik vor. So soll geforscht werden, um Energieträger im Besonderen und alle Ressourcen im Allgemeinen effizienter zu nutzen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch soll vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden. Investitionen sollen in Infrastruktur gehen und dazu beitragen, die Einkommensunterschiede zu verringern. Die Regulierung soll verringert werden, die Unternehmensgründung erleichtert. - derstandard.at/2000040048155/Wifo-Oesterreich-braucht-mehr-Lebensqualitaet-statt-mehr-BIP-als-ZielIn ihrer Reformagenda Österreich 2025 stellten Wifo-Chef Karl Aiginger und die Forscher Marcus Scheiblecker und Margit Schratzenstaller am Dienstag in Wien ihre Vorstellungen vom Umbau der Wirtschaftspolitik vor. So soll geforscht werden, um Energieträger im Besonderen und alle Ressourcen im Allgemeinen effizienter zu nutzen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch soll vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden. Investitionen sollen in Infrastruktur gehen und dazu beitragen, die Einkommensunterschiede zu verringern. Die Regulierung soll verringert werden, die Unternehmensgründung erleichtert. - derstandard.at/2000040048155/Wifo-Oesterreich-braucht-mehr-Lebensqualitaet-statt-mehr-BIP-als-ZielIn ihrer Reformagenda Österreich 2025 stellten Wifo-Chef Karl Aiginger und die Forscher Marcus Scheiblecker und Margit Schratzenstaller am Dienstag in Wien ihre Vorstellungen vom Umbau der Wirtschaftspolitik vor. So soll geforscht werden, um Energieträger im Besonderen und alle Ressourcen im Allgemeinen effizienter zu nutzen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch soll vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden. Investitionen sollen in Infrastruktur gehen und dazu beitragen, die Einkommensunterschiede zu verringern. Die Regulierung soll verringert werden, die Unternehmensgründung erleichtert. - derstandard.at/2000040048155/Wifo-Oesterreich-braucht-mehr-Lebensqualitaet-statt-mehr-BIP-als-ZielIn ihrer Reformagenda Österreich 2025 stellten Wifo-Chef Karl Aiginger und die Forscher Marcus Scheiblecker und Margit Schratzenstaller am Dienstag in Wien ihre Vorstellungen vom Umbau der Wirtschaftspolitik vor. So soll geforscht werden, um Energieträger im Besonderen und alle Ressourcen im Allgemeinen effizienter zu nutzen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch soll vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden. Investitionen sollen in Infrastruktur gehen und dazu beitragen, die Einkommensunterschiede zu verringern. Die Regulierung soll verringert werden, die Unternehmensgründung erleichtert. - derstandard.at/2000040048155/Wifo-Oesterreich-braucht-mehr-Lebensqualitaet-statt-mehr-BIP-als-ZielIn ihrer Reformagenda Österreich 2025 stellte Wifo (Wirtschaftsforschungsinstitut)-Chef Karl Aiginger seine Vorstellungen vom Umbau der Wirtschaftspolitik vor. So soll geforscht werden, um Energieträger im Besonderen und alle Ressourcen im Allgemeinen effizienter zu nutzen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch soll vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden. Investitionen sollen in Infrastruktur gehen und dazu beitragen, die Einkommensunterschiede zu verringern. Die Regulierung soll verringert werden, die Unternehmensgründung erleichtert.

...und Wien ist lebenswerteste Großstadt der Welt

LautIn ihrer Reformagenda Österreich 2025 stellten Wifo-Chef Karl Aiginger und die Forscher Marcus Scheiblecker und Margit Schratzenstaller am Dienstag in Wien ihre Vorstellungen vom Umbau der Wirtschaftspolitik vor. So soll geforscht werden, um Energieträger im Besonderen und alle Ressourcen im Allgemeinen effizienter zu nutzen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch soll vom Wirtschaftswachstum entkoppelt werden. Investitionen sollen in Infrastruktur gehen und dazu beitragen, die Einkommensunterschiede zu verringern. Die Regulierung soll verringert werden, die Unternehmensgründung erleichtert. - derstandard.at/2000040048155/Wifo-Oesterreich-braucht-mehr-Lebensqualitaet-statt-mehr-BIP-als-Ziel der aktuellen Studie „Quality of Living Survey 2019“ der Mercer Group ist Wien weltweit zum zehnten Mal auf Platz 1 und somit die lebenswerteste Stadt der Welt.

Wien ist und bleibt Nummer eins

Rang                

Stadt

Land

   1 Wien Österreich
   2 Zürich Schweiz
   3 Vancouver Kanada
   3 München Deutschland
   3 Auckland Neuseeland
   6 Düsseldorf Deutschland
   7 Frankfurt Deutschland
   8 Kopenhagen Dänemark
   9 Genf Schweiz
  10 Basel Schweiz

Quelle: Mercer „Quality of Living“-Rankings 2019

 

Österreichs Hauptstadt bietet genau jene Faktoren, die Manager an Business-Städten schätzen: Österreich steht somit für sehr gute Bildung & medizinische Versorgung, ausgezeichnetes Kultur- und Freizeitangebot sowie einen starken Wirtschaftsstandort "Made in Austria"

Insgesamt bewertete die Mercer Group die Lebensqualität in 231 Großstädten nach 39 für Expatriates relevanten Kriterien. Wirtschaftliche und umweltorientierte Aspekte wurden ebenso berücksichtigt wie persönliche Sicherheit, Bildungs- & Gesundheits- und Verkehrsangebote.

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Schneider Electric lagert nicht aus, sondern investiert in den Wirtschaftsstandort. Wir glauben an die Zukunft Wiens und möchten zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Österreichs Drehscheibenfunktion für wirtschaftliche Beziehungen zwischen Ost und West – auch weit über die Grenzen Europas hinaus – bietet uns ideale Bedingungen, unser Know-how und unsere Frequenzumrichter in alle Welt zu exportieren. Daher haben wir rund 3,5 Millionen Euro in den Ausbau unserer globalen Entwicklungs- und Produktionsstätte Wien-Floridsdorf investiert – ein klares Standortbekenntnis.

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