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Drohnendaten für selbstfahrende Autos bei AVL

Bei einem neuen Forschungsprojekt des österreichischen Mobilitäts-Technologieunternehmen AVL werden nun Drohnen eingesetzt, um selbstfahrende Autos mit mehr Daten über untypische Verkehrssituationen füttern zu können.

Drohnen schweben dabei über dem Verkehr und erfassen mehr als die Sensoren in den Versuchsfahrzeugen, etwa wie knapp und schnell das Auto zwei Reihen dahinter heranfährt. Weil dieses Projekt über zigtausende Versuchsfahrten durchgeführt wird, entsteht daraus zusätzliches Wissen für das autonome Fahren. Die gewonnen Daten fließen in virtuelle Fahrwelten für digitale Test ein. Auch auf modernsten Teststrecken kann nicht jedes erdenkliche Szenario abgebildet werden, daher wird immer mehr auch auf digitale Tests in Verbindung mit KI gesetzt. Beim diesem Forschungsprojekt arbeitet AVL mit dem deutschen Startup Deepscenario zusammen. AVL ist ein wichtiger Partner der internationalen Automobilindustrie, insbesondere im Bereich von Fahrassistenzsystemen (ADAS) und automatisiertem Fahren (AD). 

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