Maschinenbau: Forschung und Ausbildung in Österreich

Praxisnahe Ausbildung

Eine Besonderheit in Österreich ist das duale Bildungssystem – die Kombination von Theorie und Praxis – sowohl in Lehrberufen als auch in berufsbildenden höheren Schulen. Lehrpläne oder Ausbildungsschwerpunkte werden den Anforderungen der Wirtschaft angepasst. Betriebe wie etwa Voestalpine, Magna oder Siemens bilden einerseits Lehrlinge fachgemäß aus und bieten andererseits die Möglichkeit, Praktika zu absolvieren. Nicht umsonst belegen die österreichischen Teilnehmer bei Weltmeisterschaften immer führende Ränge.

Um Innovationen marktreif zu machen, braucht es Top-Forschende, aber auch hochqualifizierte Fachleute für die praxisnahe Umsetzung. Beides bietet der Standort Österreich. Anwendungsorientierte Ausbildung hat hier Tradition – sei es in den zahlreichen Höheren Technischen Lehranstalten (HTL), Schulen mit praxisbezogener technischer Ausbildung, an den 22 öffentlichen Universitäten, den 13 Privatunis oder den 21 Fachhochschulen, die mehr als 640 Studiengänge bieten.

Forschungsinstitute liefern Know-how

In Wien, Linz und Graz befinden sich anerkannte F&E-Institute aus den Bereichen Maschinenbau, Mechatronik und Elektrotechnik. Mehr als 60 Institute und eine Reihe von Forschungsgesellschaften und Fakultäten liefern vom Know-how bis zum fertigen Produkt die gesamte Palette an Dienstleistungen, die sich Unternehmen von einem unterstützenden Forschungsumfeld erwarten.

Industrienahe Forschung / Ausbildung / Studium

Höhere Technische Lehranstalten (HTL) mit folgenden Schwerpunkten

  • Maschinenbau
  • Elektrotechnik
  • Informationstechnologie
  • Elektronik
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Fachhochschulen

Universitäten

Weitere Institutionen finden Sie unter: → www.innovationszentren-austria.at

Umfassende Informationen zum Fachbereich Maschinenbau in Österreich finden Sie in unserer Broschüre

Broschüre: Maschinenbau-Mechatronik-Elektronik in Österreich (PDF, 1 MB)