Soziale Sicherheit und Stabilität für Ihr Unternehmen in Österreich

Die Stabilität der rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen ist eine grundlegende Bedingung für die Standortwahl eines Unternehmens. International agierende Unternehmen können in Österreich auf eine hohe politische bzw. soziale Stabilität bauen.

Denn die politische Stabilität wirkt sich positiv auf die soziale Sicherheit in Österreich aus. Die Einigung am runden Tisch zwischen Arbeitnehmervertretern (Arbeiterkammern und Österreichischer Gewerkschaftsbund) und Arbeitgebervertretern (Wirtschaftskammer und Präsidentenkonferenz der Landwirtschaftskammern) ermöglicht die in Österreich bereits traditionelle moderate Lohnkostenpolitik.

Manager aus der ganzen Welt stellen Österreich ein ausgezeichnetes Zeugnis aus. Laut World Competitiveness Yearbook 2016-2017 rangiert Österreich bei den Arbeitgeber-/Arbeitnehmer-Beziehungen auf dem achten Platz im internationalen Vergleich.


Ein bedeutender Wettbewerbsvorteil Österreichs ist neben der sozialen Sicherheit die niedrige Streikhäufigkeit und der international hoch geschätzte soziale Frieden.

In einem internationalen Vergleich der deutschen Hans-Böckler Stiftung erweist sich Österreich einmal mehr als extrem stabiler Wirtschaftsstandort. In den Jahren 2005 bis 2014 fielen im Jahresdurchschnitt nur zwei Arbeitstage je 1.000 Beschäftigten durch Streiks aus. Nur in der Schweiz wird mit einem Tag noch weniger gestreikt als in Österreich.


Klimawandel und Naturkatastrophen beeinflussen zunehmend Standortentscheidungen. Relativ frei von Naturkatastrophen scheint Österreich in den Risikoeinschätzungen der international renommierten Versicherungen gar nicht auf.

Die sichere Versorgung mit elektrischer Energie ist ein wichtiges Ziel der österreichischen Energiepolitik. Österreich nimmt im Vergleich mit anderen europäischen Ländern in Bezug auf die Versorgungssicherheit im Energiebereich eine Spitzenposition ein.