Zahlen und Fakten zum Thema Startups in Österreich

Internationale Konzerne und Investoren sind auf die boomende Startup-Szene in Österreich aufmerksam geworden. Twitter hat das Startup Fastlane des 21-jährigen Informatikers Felix Krause gekauft. Die Fitness-App Runtastic mit Florian Gschwandtner als Gründer und die Flohmarkt-Plattform Shpock gingen für dreistellige Millionenbeträge an Adidas und Schibsted. Zahlungskräftige Geldgeber investierten teilweise mehr als eine Million in ChatGrape, mySugr, Prescreen, hitbox, LineMetrics, cortical.io, rublys, TableConnect, Kaahée, Zeno Track oder zoomsquare.

Als Startups werden dabei jene Gründungen definiert, die innovative Produkte, Dienstleitungen oder Geschäftsmodelle erschaffen, die es bisher am Markt nicht gab. Sie verfolgen eine internationale Perspektive, haben hohes Wachstumspotenzial und spielen daher für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit von Volkswirtschaften eine wichtige Rolle. In Wien liegt der Anteil dieser innovativen Startups an den gesamten Neugründungen mittlerweile bei knapp acht Prozent. Das weist die Bundeshauptstadt auch als dynamischen Startup-Pool in Zentraleuropa aus.

Österreich ist ein dynamisches Gründerland …

1993 2000 2005 2015
14.631 23.762 31.001 39.738

Quelle: WKÖ, BMWFW-Broschüre „Land der Gründer“, 2016

Die FFG, die Forschungsförderungsgesellschaft in Österreich bietet Informationen zu den umfassenden Fördermöglichkeiten für Startups. Auch die  Austria Wirtschaftsservice GmbH, aws, verfügt über ein breites Angebot an Finanzierungen.

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Mehr Informationen dazu finden Sie in unserer Startup-Broschüre:

Broschüre: Startup-Standort Österreich (PDF, 846 kB)