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Österreich.
Ideen kennen keine Grenzen.
Herta Steinkellner forscht an Tabakpflanzen für den Kampf gegen Ebola.

Forschung & Entwicklung in Österreich

Konsequente Investments heimischer und internationaler Unternehmen in den Forschungsplatz tragen wesentlich zu dieser Dynamik bei, ebenso das Engagement der öffentlichen Hand, das eine breit auf­gestellte Forschungsförderung und ein innovationsfreundli­ches Steuersystem bietet.

Wovon können Unternehmen konkret profitieren?

  • Attraktive Förderungen
  • Forschungsprämie seit 2018 sogar 14 Prozent für Unternehmen mit Sitz in Österreich
  • unternehmerfreundliches Steuersystem mit niedrigen Ausgaben
  • gebündeltes Know-how internationaler Experten
  • starke Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft

Sechs Gründe, warum Sie in Österreich forschen sollten

Mehr Informationen über den Forschungsplatz Österreich und die die optimalen Rahmenbedingungen finden Sie in unserem Download-Bereich.

broschüre forschungsplatz
Forschung & Entwicklung
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Wien ist das Zugpferd für Innovationen in unserem Unternehmen und einer der Wachstumsmotoren.

Ottobock Österreich

Forschungsquote und Forschungsausgaben

Österreich zählt daher heute zu den wenigen europäischen Län­dern, die das erklärte forschungspolitische Ziel der EU – eine Forschungsquote von drei Prozent bis 2020 – übertreffen. Es setzt sich aber ehrgei­zigere Ziele: Die For­schungsstrategie der Bundesregierung sieht Österreich im Jahr 2020 als einen Innovation Leader in Europa.

Insgesamt wird Österreich seine Ausgaben für Forschung und Entwicklung gemäß der Globalschätzung (Stand April 2019) von Statistik Austria auf 12,8 Milliarden Euro steigern. Damit liegen die Ausgaben über der prognostizierten nominellen Steigerung des Bruttoinlandsprodukts von plus 4,5%. Das entspricht einer Forschungsquote von 3,19% des Bruttoinlandproduktes (BIP).

6,3 Mrd. Euro (49%) und somit der größte Anteil der Forschungsausgaben wird von den Unternehmen getragen. An zweiter Stelle der öffentliche Sektor mit 4,5 Mrd. Euro (34,9%). Rund 77 Mio. Euro (0,6%) stammen aus dem privaten gemeinnützigen Bereich. Der Rest (2 Mrd. Euro bzw. 15,6%) der Forschungs- und Entwicklungsausgaben kommt aus dem Ausland und stammt überwiegend von internationalen Konzernen, die in Österreich über ein hier angesiedeltes Tochterunternehmen Forschung betreiben.

Im EU-Vergleich für 2017 liegt Österreich mit seiner Forschungsquote an zweiter Stelle hinter Schweden, und hat neben Deutschland auch Dänemark und Finnland überholt.

Aktuellen Entwicklungen im Bereich Forschung

Abonnieren Sie unseren Newsletter, in dem wir über forschungsrelevante Entwicklungen aus Österreich berichten. Über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Forschung in Österreich informieren wir Sie auch in unseren News.

Österreich - Raum für Ideen

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Treffen Sie uns bei Veranstaltungen, Seminaren und Messen - weltweit.

  • Investment Opportunities for Electronics Companies in Austria - Carinthia

    08.07.2020 / 2:30 pm IST, Online, Webinar

  • BIOMEDevice Boston 2020

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Finden Sie den perfekten Standort für Ihr Unternehmen

Österreich zeichnt sich durch langfristig verlässliche und stabile Rahmenbedingungen aus - Qualitäten, die besonders für ein forschendes Pharmaunternehmen wie Boehringer Ingelheim wichtig sind. Wien ist darüber hinaus eine Stadt mit guter Forschungsinfrastruktur und hoher Lebensqualität und daher auch für hoch qualifizierte Arbeitskräfte aus dem In- und Ausland interessant.

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Neues vom Standort Österreich

Österreich punktet mit jährlich steigender Anzahl an Patentanmeldungen

So viele wie noch nie: 2.341 Patente haben österreichische Unternehmen und Forschher 2019 beim europäischen Patentamt angemeldet. Seit fünf Jahren steigt die Zahl der Patentanmeldungen in Österreich stetig an.

Von Facebook und LinkedIn: Österreichs Unternehmen im Social Media Dschungel

Immer mehr Unternehmen setzen auf soziale Medien, um Kunden zu informieren, neue Zielgruppen zu erschließen und um geeignete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu finden. Von Jahr zu Jahr wird mehr in Facebook & Co investiert, aber die stetige Weiterentwicklung und Neugründung von Netzwerken führt auch zu Unsicherheiten im richtigen Umgang mit den Plattformen.

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