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Österreich.
Ideen kennen keine Grenzen.
Herta Steinkellner forscht an Tabakpflanzen für den Kampf gegen Ebola.

Forschung & Entwicklung in Österreich

Konsequente Investments heimischer und internationaler Unternehmen in den Forschungsplatz tragen wesentlich zu dieser Dynamik bei, ebenso das Engagement der öffentlichen Hand, das eine breit auf­gestellte Forschungsförderung und ein innovationsfreundli­ches Steuersystem bietet.

Wovon können Unternehmen konkret profitieren?

  • Attraktive Förderungen
  • Forschungsprämie seit 2018 sogar 14 Prozent für Unternehmen mit Sitz in Österreich
  • unternehmerfreundliches Steuersystem mit niedrigen Ausgaben
  • gebündeltes Know-how internationaler Experten
  • starke Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft

Weitere Gründe, warum Sie in Österreich forschen sollten

  • Starke Förderung
  • Steuer vorteile
  • Stabilität
  • Top-Forscher und Fachkräfte
  • Engmaschige Vernetzung
  • Vielfältiges Ökosystem

Mehr Informationen über den Forschungsplatz Österreich und die die optimalen Rahmenbedingungen finden Sie in unserer Broschüre: Forschung & Entwicklung in Österreich.

Österreich - Raum für Ideen

Österreichs Förderlandschaft ermöglicht es Ottobock 14% der in F&E investierten Gelder entsprechend geltend zu machen und so am Standort Wien auch Hochrisikovorhaben tatsächlich durchführen zu können.

Ottobock Österreich

 

Ottobock über die Vorteile des Forschungsstandortes Österreich

Forschungsquote und Forschungsausgaben

Österreich liegt im EU-Ranking 2018 der Forschungsausgaben hinter Schweden (3,31%) auf Platz 2 mit 3,17%. Im globalen Vergleich reiht sich Österreich auf Platz 7 ein und ist somit eine der Top Destinationen im Bereich Forschung und Entwicklung.

Österreich zählt zu den wenigen europäischen Län­dern, die das erklärte forschungspolitische Ziel der EU – eine Forschungsquote von drei Prozent bis 2020 – übertreffen. Es setzt sich aber ehrgei­zigere Ziele: Die For­schungsstrategie der Bundesregierung sieht Österreich im Jahr 2020 als einen Innovation Leader in Europa.

Insgesamt wird Österreich seine Ausgaben für Forschung und Entwicklung gemäß der Globalschätzung (Stand April 2019) von Statistik Austria auf 12,8 Milliarden Euro steigern. Damit liegen die Ausgaben über der prognostizierten nominellen Steigerung des Bruttoinlandsprodukts von plus 4,5%. Das entspricht einer geschätzten Forschungsquote von 3,18% des Bruttoinlandproduktes (BIP).

6,3 Mrd. Euro (49%) und somit der größte Anteil der Forschungsausgaben wird von den Unternehmen getragen. An zweiter Stelle der öffentliche Sektor mit 4,5 Mrd. Euro (34,9%). Rund 77 Mio. Euro (0,6%) stammen aus dem privaten gemeinnützigen Bereich. Der Rest (2 Mrd. Euro bzw. 15,6%) der Forschungs- und Entwicklungsausgaben kommt aus dem Ausland und stammt überwiegend von internationalen Konzernen, die in Österreich über ein hier angesiedeltes Tochterunternehmen Forschung betreiben.

Im EU-Vergleich für 2017 liegt Österreich mit seiner Forschungsquote an zweiter Stelle hinter Schweden, und hat neben Deutschland auch Dänemark und Finnland überholt.

Aktuellen Entwicklungen im Bereich Forschung

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Sie überlegen, sich in Österreich anzusiedeln oder Ihre Forschungsaktivitäten zu vertiefen?

Weitere Informationen über den Forschungsplatz Österreich finden Sie in unserer Forschungsplatz-Broschüre, die sie hier kostenlos herunterladen können.

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