Cluster in Österreich

Die 47 Kompetenzzentren der Förderinitiative COMET (Competence Centers for Excellent Technologies) forcieren gezielt die Kooperationen zwischen Industrie und Wissenschaft in den Spitzentechnologien. So setzen internationale Big-Pharma-Unternehmen auf das Know-how des Grazer „Research Center Pharmaceutical Engineering“ (RCPE) für pharmazeutische Prozess- und Produktentwicklung.
Im renommierten Kompetenzzentrum für Krebstherapie - Oncotyrol in Innsbruck - werden neue Erkenntnisse aus Genomics, Proteomics und Metabolomics in die klinische Tumormedizin übergeführt.
Das „Austrian Center for Medical Innovation and Technology“ (Acmit), ein in Wiener Neustadt angesiedeltes Kompetenzzentrum zur Entwicklung der Medizinrobotik, eröffnet neue Perspektiven für die „Knopfloch-Chirurgie“ (minimalinvasive Chirurgie) und „Bioenergy 2020+“ bietet mit mehreren Forschungsstandorten in Österreich erfolgreiche Innovationen in der umweltfreundlichen Energiegewinnung aus Biomasse.

In neun Bundesländern stärken rund 60 Branchen-Cluster aus 7.000 Unternehmen und 825.000 Beschäftigten die Innovationskraft Österreichs. Internationalität und eine hohe Forschungsquote von durchschnittlich 7,5 Prozent kennzeichnen die Clusterakteure.

Weitere Informationen zum Clusterland Österreich, zur Standortentwicklung im Allgemeinen sowie zum Kunststoff Cluster, Mechatronik Cluster, Automobilcluster und anderen im Speziellen finden Sie auf der Clusterplattform-Seite Österreich.

Mehr Informationen zu den Clusterplattformen in Österreich finden Sie in der folgenden Broschüre:

Broschüre: Forschung und Entwicklung in Österreich (PDF, 897 kB)