Newsletter abonnieren

Sie stimmen durch die Nutzung unserer Website zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden und Google Analytics zum Einsatz kommt, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Infos dazu finden Siehier.
Österreich.
Ideen ziehen Ideen an.
Paul Grünbacher tüftelt am Monitoring und der Evolution von Very-Large-Scale Software Systems.

Renommierte Forschungseinrichtungen in Österreich

Wie auch auf der Seite zum Fachpersonal in Österreich im Detail ersichtlich, gibt es in Österreich neben Universitäten wie der Montanuniversität, Medizinischen Universität oder der Technischen Universität nicht nur mehrere Fachhochschulen, sondern auch noch andere Forschungsinstitute. In mehr als 1.000 außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind rund zahlreiche Mitarbeiter beschäftigt. Hier ein paar prominente Beispiele solcher Forschungsstellen:

Austrian Cooperative Research (ACR)

Die Dynamik guter Ideen wird von Austrian Cooperative Research (ACR) mit jährlich rund 500 Forschungsprojekten gezielt unterstützt.

Austrian Institute of Technology (AIT)

Das Austrian Institute of Technology (AIT) spielt in Österreich wie in Europa eine Schlüsselrolle als Forschungs- und Technologieeinrichtung für Infrastrukturthemen der Zukunft. Konzerne wie Siemens, Magna, OMV oder AVL vertrauen schon lange auf die Kompetenzen des AIT.

Joanneum Research

Mit sechs Forschungsfeldern – Materials, Health, Digital, Policies, Robotics und Life – zählt Joanneum Research heute zu den größten außeruniversitären Forschungseinrichtungen Österreichs. Die Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH steht für Forschung auf internationalem Spitzenniveau und höchste wissenschaftliche Exzellenz, nimmt eine Schlüsselposition im Technologie- und Wissenstransfer ein und bietet Lösungen und Technologien für Wirtschaft, Industrie und öffentliche Hand.

Christian Doppler Forschungsgesellschaft

Um Unternehmen einen möglichst effektiven Zugang zu anwendungsnaher Grundlagenforschung zu ermöglichen, schaffen die über 70 Christian Doppler Labors an österreichischen Universitäten einen äußerst produktiven Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Die für sieben Jahre temporär eingerichteten Forschungsstätten verfügen über jährliche Laborbudgets von bis zu 600.000 Euro, die je zur Hälfte aus der öffentlichen Hand finanziert werden.

Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG)

Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) ist spezialisiert auf kooperative Forschung und initiiert gemeinsam mit akademischen und unternehmerischen Partnern innovative Forschungsthemen von höchster Qualität.

Anerkannte Forschungspartner der Industrie sind darüber hinaus

  • Salzburg Research
  • Fraunhofer Research GmbH
  • Upper Austrain Research
  • V-Research
  • Carinthian Tech Research

Weitere Informationen über den Forschungsplatz Österreich finden Sie in unserem Download-Bereich

F&E
Forschung & Entwicklung
Zum Download-Bereich
Auf Facebook teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Twitter teilen Auf Linkedin teilen Auf Linkedin teilen

Testimonials

Veranstaltungen

Treffen Sie uns bei Veranstaltungen, Seminaren und Messen - weltweit.

  • China Outbound Investment Roadshow

    25.10.2019, Shanghai, China

  • Abend der Konsulate

    25.10.2019, Lübeck, Deutschland

Österreich-Karte

Finden Sie den perfekten Standort für Ihr Unternehmen

Österreich zeichnt sich durch langfristig verlässliche und stabile Rahmenbedingungen aus - Qualitäten, die besonders für ein forschendes Pharmaunternehmen wie Boehringer Ingelheim wichtig sind. Wien ist darüber hinaus eine Stadt mit guter Forschungsinfrastruktur und hoher Lebensqualität und daher auch für hoch qualifizierte Arbeitskräfte aus dem In- und Ausland interessant.

Boehringer Ingelheim

Logo
Alle Testimonials

Neues vom Standort Österreich

Eine Smartphone-Tastatur für Blinde

Ein mobiles Spezial-Keyboard, entwickelt an der TU Wien, ermöglicht blinden Menschen, Texte am Smartphone zu tippen.

Österreich – Taktgeber der vierten industriellen Revolution

Intelligente Produktion, Cyber-Physische Produktionssysteme & Co. – das sind nur einige der vielen Facetten der industriellen Zukunft. Die altbekannte Fließbandrealität in der Produktion ist passé. Industrie 4.0 und das industrielle Internet der Dinge, das IIoT, werden geprägt von einem hohen Automatisierungsgrad und ständigem Datenaustausch. Große Maschinen- und Autobauer setzen bereits auf hochvernetzte Produktionsstraßen mit Industrierobotern und eine smarte Steuerung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Solche Konzepte zu entwickeln und schließlich auch für kleine und mittelständische Unternehmen „massentauglich“ zu machen, daran arbeiten Österreichs Unternehmen und Forschungseinrichtungen intensiv.

alle News alle Blog Einträge