Newsletter abonnieren

Sie stimmen durch die Nutzung unserer Website zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden und Google Analytics zum Einsatz kommt, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Infos dazu finden Siehier.
Raum für Ideen.
Geistesblitze fallen nicht vom Himmel.
Oskar Aszmann hilft Menschen ihre Beweglichkeit wieder zu erlangen.

Forschungsförderungen in Österreich

Sie stützt sich dabei auf ein aus­differenziertes Förderungsinstrumentarium, das eine Forschungsprämie, steuerliche Begünstigungen und über drei Institutionen umgesetzte Direktförderungen umfasst:

  • Wer forscht zahlt weniger, das gilt für alle Unternehmen in Österreich. Für Forschungsaufwendun­gen, auch Auftragsforschung, können Unternehmer eine Forschungsprämie in Höhe von 14 Prozent in Anspruch nehmen. Diese wird bar ausgezahlt.
  • Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) fördert F&E in Unterneh­men über die gesamte Innovationskette. Fördervolumen 2018: 685 Mio. € (inkl. 123 Mio.€ Breitbandinfrastruktur)
  • Der Wissenschaftsfonds FWF ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grund­lagen­forschung.
    Bewilligtes Förderungsvolumen 2018: 230,8 Mio. €.
  • Die Austria Wirtschaftsservíce GmbH (AWS) ist die Förderbank für unternehmensbezo­gene Wirtschafts­förderung.
    Förderungsleistung 2017: 1.145,4 Mio. €.
  • Das Förderprogramm COMET (Competence Centers for Excellent Technologies) bringt Unter­nehmen und wissenschaftliche Einrichtungen in einem gemeinsam definierten For­schungsprogramm auf ho­hem Niveau zusammen. Bis dato wurden 5 COMET-Zentren (K2), 24 COMET-Zentren (K1), 63 COMET-Projekte mit einem Gesamtvolumen von 2,24 Milliarden Euro gefördert.
  • Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft sind geförderte und an österreichischen Universitäten eingerichtete For­schungs­ein­heiten mit fixen Laufzeiten, in denen Wissenschafter mit Unternehmenspart­nern an der Lösung von deren Forschungsfragen arbeiten. Derzeit (Stand 2017) sind 76 solche Labors aktiv.

Ebenfalls erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist der Wittgenstein-Preis, der mit einem Preisgeld von bis zu 1,5 Millionen Euro der höchstdotierte Preis der Republik Österreich im Bereich der Wissenschaften ist. Informationen zum aktuellen Preisträger finden Sie auf der Homepage des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF).

Weitere Informationen über den Forschungsplatz Österreich finden Sie in unserem Download-Bereich

f&e
Forschung & Entwicklung
Zum Download-Bereich
Auf Facebook teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Twitter teilen Auf Linkedin teilen Auf Linkedin teilen

Testimonials

Veranstaltungen

Treffen Sie uns bei Veranstaltungen, Seminaren und Messen - weltweit.

  • Forschen und Firmengründen in Österreich

    29.01.2020 / 16:30 - 18:00, Zurich, Switzerland

  • Neujahrsapéro

    29.01.2020 / 18:00, Zurich, Switzerland

Österreich-Karte

Finden Sie den perfekten Standort für Ihr Unternehmen

Wien ist mit seiner einzigartigen Lage im Herzen Europas ein wichtiges und geschätztes Zentrum der globalen pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie. An der Schnittstelle zwischen Ost- und Westeuropa profitieren Unternehmen von gut ausgebauter Infrastruktur und hervorragend qualifiziertem Fachpersonal. Das signifikante Wachstum des Life Sciences Sektors in Wien im Laufe der vergangenen Jahre zeigt die Dynamik der Branche.

ABF Pharmaceutical Services

ABF Pharmaceutical Services
Alle Testimonials

Neues vom Standort Österreich

Turbo für den Wirtschaftsstandort

Die neue österreichische Bundesregierung bekennt sich in ihrem Programm zur Stärkung der Wirtschaft und hat darin zahlreiche Maßnahmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich vorgesehen.

Die neue Forschungszulage in Deutschland – eine Konkurrenz zur österreichischen Forschungsprämie?

In Österreich besteht für in Forschung und Entwicklung tätige Unternehmen die Möglichkeit, eine steuerliche Forschungsförderung, die sog. Forschungsprämie, zu beantragen. Im internationalen Vergleich ist die österreichische Forschungsprämie ein Erfolgsrezept, um den heimischen Forschungsstandort attraktiv zu gestalten und zu stärken. Hierzu haben auch die Erhöhungen der Prämiensätze von ursprünglich 3 Prozent im Jahr 2002 auf zuletzt 14 Prozent massiv beigetragen.

alle News alle Blog Einträge