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Österreich.
Wo Forschung groß geschrieben wird.

Chemische Industrie in Österreich

Die chemische Industrie ist mit knapp zehn Prozent der gesamten Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Industriebereich und mit rund 240 Betrieben (2018) und über 45.500 Beschäftigten für mehr als zehn Prozent des Produktionswertes verantwortlich. Damit ist ein wesentlicher Anteil aller Industriearbeitsplätze im Bereich Chemie angesiedelt.

Die österreichische Kunststoffbranche ist sehr vielfältig und umfasst die gesamte Wertschöpfungskette: Vom Rohstoff bis zum Produkt.

Dazu gehören:

  • Rohstoffherstellung
  • Kunststoffverarbeitung und Kunststoffmaschinenbau
  • Werkzeug und Formenbau
  • Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen

Effiziente Netzwerke garantieren in Österreich eine optimale Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Die Kunststoff-Cluster, mit teilweise grenzüberschreitenden Aktivitäten in Osteuropa, ermöglichen der Branche optimale Wachstumsbedingungen.

Österreich ist Kompetenzzentrum und Hightech-Standort auch für Mittel- und Osteuropa.

Henkel CEE

Die Umwelt im Blick

"Responsible Care" in der chemischen Industrie bedeutet nicht nur eine Halbierung der Arbeitsumfälle, sondern auch ein großes Plus für die Umwelt. Verbundwerkstoffe, aber auch naturfaserverstärkte Kunststoffe, spielen eine bedeutende Rolle im boomenden Leichtbau und bringen völlig neue Funktionalitäten in die Branche ein.
 
> Tipp: Lesen Sie dazu unseren Blogbeitrag über biobasierte Carbon-Werkstoffe aus Oberösterreich.

Kreislaufwirtschaft und Recycling als eigener Industriezweig

Mehrere Tausend Tonnen Kunststoff-Verpackungen werden jährlich recycled. Zum einen wird Granulat für die Erzeugung neuer Kunststoffprodukte hergestellt, zum anderen wieder Rohstoffe für die chemische Industrie gewonnen. Die Idee der Kreislaufwirtschaft verkörpert seit Jahren die Vision einer Wirtschaft mit kontrolliertem Ressourcenverbrauch.
 
 
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Schneider Electric lagert nicht aus, sondern investiert in den Wirtschaftsstandort. Wir glauben an die Zukunft Wiens und möchten zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Österreichs Drehscheibenfunktion für wirtschaftliche Beziehungen zwischen Ost und West – auch weit über die Grenzen Europas hinaus – bietet uns ideale Bedingungen, unser Know-how und unsere Frequenzumrichter in alle Welt zu exportieren. Daher haben wir rund 3,5 Millionen Euro in den Ausbau unserer globalen Entwicklungs- und Produktionsstätte Wien-Floridsdorf investiert – ein klares Standortbekenntnis.

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