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Österreich.
Wo Forschung groß geschrieben wird.

Forschung in der chemischen Industrie

Zahlreiche Forschungseinrichtungen betreiben wirtschaftsnahe Forschung

Die Kunststoffcluster in Oberösterreich, Niederösterreich, Burgenland und Salzburg garantieren optimale Bedingungen für Unternehmen. Technologiezentren bieten darüber hinaus ein fruchtbares Konglomerat von F&E-Einrichtungen, Ausbildungsstätten und innovativen Firmen.

PCCL Leoben

Die Polymer Competence Center Leoben GmbH (PCCL) – ein K-plus-Kompetenzzentrum – ist eine außeruniversitäre Forschungsgesellschaft. Die Forschungsschwerpunkte, die in Kooperationen mit mehr als 45 Unternehmen der Kunststoffwirtschaft sowie rund 18 wissenschaftlichen Partnern (u.a. Montanuniversität Leoben, Technische Universität Graz, Universität Linz) liegen unter anderem im Bereich von High-Performance Polyolefinen, Advanced Composites und Nanocomposites sowie innovativen Kunststoffverarbeitungstechnologien oder Kunststoffe für die Solartechnik.

Montanuniversität Leoben

Die Montanuniversität Leoben ist ein wichtiger Partner der Industrie. Die Spezialgebiete reichen von Spritzgießen über Thermodynamik und Recycling bis hin zur Konstruktion und Fertigung von Verbundbauteilen. An der Montanuni Leoben entwickelten Kunststofftechniker einen neuartigen „Faserschmeichler-Kunststoff“, der sowohl Strom leitet als auch biegsam ist. Das war der Impuls für das Spin-off „Advanced Polymer Compounds“, ein lebendiges Beispiel für die wirtschaftsnahe Forschung in Leoben.

TGM – Versuchsanstalt für Kunststoff- und Umwelttechnik

Das TGM beheimatet neben der Schule für Werkstoffwesen auch eine Versuchsanstalt für Kunststoff- und Umwelttechnik sowie ein Laboratorium für Kunststofftechnik. Gemeinsam mit dem Laboratorium für Kunststofftechnik (LKT) und der TU-Wien wird an einer Vielfalt von Forschungsprojekten im Bereich Kunststofftechnik geforscht. Der Industrie werden hier Untersuchungen aller makromolekularen Werkstoffe angeboten, die in Technik, Landwirtschaft, Medizin, Verpackung, Haushalt und Betrieb Anwendung finden.

Österreich ist Sitz des Headquarters und der Forschungszentrale von Borealis. Wir forschen ja nicht nur für Österreich, sondern für die ganze Welt.

Borealis

Exzellentes Spezialwissen für den Weltmarkt

Global Player wie Borealis, Henkel und Sabic setzen von der Forschung über die Produktion bis zur Bearbeitung der osteuropäischen Märkte auf den Standort Österreich.

Lesen Sie mehr über internationale Chemieunternehmen in Österreich.

 

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Im Herzen von Europa liegend, bietet Österreich eine optimale Basis für unsere international ausgelegten Geschäftstätigkeiten. Sowohl die Förderlandschaft als auch die institutionelle Unterstützung von Organisationen wie der ABA oder der Wirtschaftsagentur haben sich als echte USPs für den Standort erwiesen. Aufgrund des hohen Lebensstandards zieht es mehr und mehr Fachkräfte nach Österreich, was auch uns geholfen hat, hochqualifizierte Mitarbeiter für unser Unternehmen zu gewinnen. Wir fühlen uns im wachsenden internationalen Ökosystem gut aufgehoben und haben schnell Anschluss zu lokalen Akteuren gefunden. Man spürt die Aufbruchsstimmung zu Startup-Hubs wie Deutschland oder Schweden aufschließen zu wollen. Wir hoffen, dass unsere positiven Erfahrungen helfen können, noch mehr globales Talent nach Österreich zu holen

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Viele Jahre sind Elena M. Dietz und ihr Partner Giuseppe Di Franca in der internationalen Spitzen-Gastronomie tätig gewesen und arbeitend um die Welt gereist.

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Sprachtechnologie ist ein Wachstumsmarkt. Philips Speech, globale Nummer 1 bei professionellen Sprache-zu-Text-Lösungen, ist als “Hidden Champion”in diesem Bereich höchst aktiv und das bereits seit Jahrzehnten. Vom Hauptsitz und Produktionsstandort in Wien Favoriten aus werden über 4 Millionen Kunden in 40 Ländern betreut. Global hat Philips Speech 170 Mitarbeitende in 8 Büros von Atlanta, über Brüssel, bis Sidney und kooperiert mit mehr als 1.000 Vertriebs- und Implementierungspartnern.

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