Newsletter abonnieren

Sie stimmen durch die Nutzung unserer Website zu, dass Cookies auf Ihrem Gerät gespeichert werden und Google Analytics zum Einsatz kommt, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Infos dazu finden Siehier.
Österreich.
Wo Ihre Gewinne in den Himmel wachsen.

Steuern und Abgaben in Österreich

icon funding

Keine Vermögens- und Gewerbesteuer

Kapitalgesellschaften zahlen einzig 25 % Körperschaftssteuer.

 > Mehr zur Köst 

icon beratung

Zahlreiche Vorteile für Headquarters

Gruppenbesteuerung, Doppelbesteuerungs-abkommen und Privatstiftung

> Mehr erfahren

icon steuern

Umsatzsteuer von 20 %

Österreich liegt im internationalen Vergleich im vorderen Mittelfeld.

> Zum USt-Ranking

 

Seit der Senkung der Körperschaftsteuer auf 25 Prozent nimmt Österreich auf der Skala der unternehmerfreundlichen Staaten eine Top-Position ein. Im Frühjahr 2019 wurde von der Regierung eine etappenweise weitere Senkung ab 2020 angekündigt. Innerhalb der EU-15 bieten nur wenige Länder noch günstigere Konditionen. Aber auch im Vergleich mit den neuen EU-Ländern, die Investoren durch starke Steuersenkungen locken, kann Österreich ausgezeichnet punkten.

Effektive Steuerbelastung

Ein Vergleich der effektiven Steuerlast von BAKBASEL und ZEW (Zentrum für Europäische Wirtschaftsvergleiche) attestierte Österreich trotz massiven Steuerwettbewerbs aus Osteuropa innerhalb der EU weiterhin äußerst unternehmerfreundliche Bedingungen.

Mit 22,4 Prozent Gesamtbelastung fiel die Besteuerung für Unternehmer in Österreich laut BAK Taxation Index 2015 niedriger aus als in Italien (23,1 %), Deutschland (29,3 %) und Frankreich (34,9 %).

          

Körperschaftsteuer (KÖSt)

Belastungen wie die Gewerbesteuer oder die Vermögenssteuer, die in anderen Ländern durchaus üblich sind, existieren in Österreich nicht. Die Gesellschaftsteuer wurde mit 1.1.2016 abgeschafft. Unternehmen unterliegen lediglich einem einheitlichen Körperschaftsteuersatz von 25 Prozent. Im Rahmen der angekündigten Steuerreform wird auch diese in den Jahren 2022 und 2023 um jeweils 2 Prozentpunkte auf schließlich 21 Prozent gesenkt.

Gruppenbesteuerung und Doppelbesteuerungsabkommen

Gewinne und Verluste von Tochterunternehmen werden bei der Konzernmutter zusammengefasst und dort einheitlich besteuert. Basis ist die Beteiligung einer österreichischen Kapitalgesellschaft von mindestens 50 Prozent sowie eine Aktie. Die Wettbewerbsfähigkeit regionaler Headquarters im Konzern wird dadurch gesteigert, das Risiko beim Aufbau neuer Märkte vermindert.

Um eine doppelte oder mehrfache Besteuerung von denselben Einkünften in zwei oder mehreren Staaten zu vermeiden, hat Österreich mit zahlreichen Staaten Doppelbesteuerungsabkommen nach dem Vorbild des OECD-Musterabkommens abgeschlossen. Diese Abkommen regeln, welchem Vertragsstaat das Besteuerungsrecht für die jeweiligen Einkünfte zufällt.

Privatstiftung

Umfassende Gestaltungsfreiheit und Steuervorteile bietet außerdem die Gründung einer Privatstiftung. Zur Erfüllung eines festgelegten Zwecks können ein oder mehrere Stifter Vermögen auf diesem Wege ohne verwaltungsbehördliche Aufsicht langfristig widmen.

Umsatzsteuer

In Österreich unterliegen folgende Umsätze der Umsatzsteuer:

  • Lieferungen und sonstige Leistungen, die ein Unternehmer im Rahmen seines Unternehmens gegen Entgelt im Inland ausführt
  • Eigenverbrauch im Inland (Entnahme oder private Verwendung von Gegenständen, die dem Unternehmen zugeordnet werden)
  • Einfuhr von Gegenständen aus dem Drittlandsgebiet nach Österreich (Einfuhrumsatzsteuer)

In Österreich beträgt der Steuersatz für die Umsatzsteuer grundsätzlich 20 Prozent der Bemessungsgrundlage. Der ermäßigte Steuersatz in der Höhe von 10 Prozent gilt u.a. für Nahrungsmittel, Bücher, Arzneimittel und die Vermietung von Grundstücken zu Wohnzwecken. Weiters gilt ab 2016 ein zweiter ermäßigter Steuersatz in Höhe von 13 Prozent beispielsweise für bestimmte lebende Tiere, Futtermittel, Briefmarken, Eintrittsberechtigungen für sportliche Veranstaltungen, Beherbergungen, kulturelle Dienstleistungen (z.B. Kino, Museen) etc. Im internationalen Vergleich der Normalsteuersätze liegt Österreich im vorderen Mittelfeld.

Mehr Informationen über Steuern in Österreich finden Sie in unserem Download-Bereich

Die Broschüre "Steuerliche Aspekte" bieten Ihnen mehr Details zu Steuern in Österreich wie

  • Steuerbegünstigungen für Kapitalgesellschaften (z.B. Gruppenbesteuerung) 
  • Besteuerung von natürlichen Personen (z.B. entsandte Mitarbeiter)
  • weitere internationale Besonderheiten (z.B. Doppelbesteuerungsabkommen und Quellensteuer)

Diese Broschüre soll einen umfassenden Überblick über das österreichische Steuersystem geben, Gesetzesänderungen zusammenfassen und Informationen bereitstellen über mögliche Steuervorteile, die ausländische Investoren bei der Standortentscheidung berücksichtigen sollten.

steuerliche aspekte
Broschüre Steuerliche Aspekte
Zum Download-Bereich
Auf Facebook teilen Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen Auf Twitter teilen Auf Linkedin teilen Auf Linkedin teilen

Testimonials

Veranstaltungen

Treffen Sie uns bei Veranstaltungen, Seminaren und Messen - weltweit.

  • MEDICA 2019

    18.11.- 21.11. 2019, Dusseldorf, Germany, Germany

  • Cooperation for ICT & MicroElectronics - Slovenia and Southern Austria

    21.11.2019 , Klagenfurt, Austria

Österreich-Karte

Finden Sie den perfekten Standort für Ihr Unternehmen

Österreich ist dank seiner zentralen Lage, der hervorragenden Infrastruktur und des hochqualifizierten Personals einer der wichtigsten Standorte für die ZTE Corporation und der Hauptverwaltung für die Region Osteuropa.

ZTE Austria

logo zte
Alle Testimonials

Neues vom Standort Österreich

Central European University bietet Executive MBA in Wien an

Zeitgleich mit der Eröffnung des neuen Wiener Campus bietet die CEU einen modernisierten US-akkreditierten Executive MBA Studienlehrgang an. Der Lehrgang zeichnet sich unter anderem durch seine Internationalität aus.

Die Automobilindustrie im Umbruch: Designed in Austria, produced in China

Kein Tag vergeht, an dem nicht von Vorgängen in der Automobilbranche berichtet wird - positiv wie negativ. Negativ meist zum Thema Abgasemissionen und fehlender Umweltverträglichkeit. Positiv ist die Berichterstattung besonders, wenn es um Aktivitäten und Ankündigungen aus der Elektroautoszene geht. Der Pegel an Aufmerksamkeit darf nicht verwundern. Schließlich benutzen die meisten von uns täglich selbst das Individualgefährt, und der Weltmarkt ist mit 80 Millionen neuen Fahrzeugen riesig groß.

alle News alle Blog Einträge