
Mehr Innovation als man denkt
Erwartet: Mozart und Klassik
Bekommen: Industrie und Technologie
- Industrienation: Mit 26,8 % des BIP spielt der Industriesektor eine bedeutende wirtschaftliche Rolle in Österreich.
- Innovationskraft: exzellente Forschung und eine starke Innovationslandschaft für zukunftsorientierte Projekte.

Österreich als Industrie- & Innovationsstandort
- Industrie als Wirtschaftssäule: Österreich liegt beim Anteil der Industrieproduktion am BIP mit 26,8 % deutlich über dem EU-Durchschnitt von 24,7 %.
- 275 Industrie-Leitbetriebe in Österreich: Viele von ihnen sind „Hidden Champions“.
- Mehr als 1 Million Beschäftigte: In Österreichs Produktionssektor arbeiten mehr als 1 Million Personen, außerdem werden rund 14.000 Lehrlinge in der Industrie ausgebildet.
- Vielfalt: Die in Österreich produzierten Güter bilden eine Bandbreite von hochpräzisen Maschinen und Fahrzeugen bis hin zu pharmazeutischen Produkten und elektronischen Geräten ab.
- Attraktiver Forschungsstandort: Die Innovationsfreude und dynamische Forschungsszene zeigen sich an einer Forschungsquote von 3,35 %.
- Innovationskraft: Im European Innovation Scoreboard liegt Österreich auf Platz 8 in der EU und ist in der Gruppe der "Strong Innovators".
Haben Sie das gewusst?
Robert Bosch AG
Forschung trifft Fertigung: Warum Bosch in Österreich Innovation großschreibt
Österreich überzeugt Bosch seit Jahrzehnten mit hochqualifizierten Fachkräften, starker Technologie- und Bildungslandschaft sowie verlässlicher Forschungsförderung. Enge Kooperationen mit Hochschulen und HTLs sichern langfristige Innovationskraft und Stabilität.
Die Expansion unserer Engineering Center in Linz und Wien wurde durch die Unterstützung der ABA entscheidend erleichtert. Auch 2026 planen wir als innovationsstarker Technologiepartner in Österreich, rund 200 Millionen Euro in F&E im Land zu investieren, um zentrale Zukunftstechnologien wie softwaredefinierte und elektrifizierte Mobilität sowie KI und Wasserstoff voranzutreiben.


Weitere Success Stories
FAQs
- 01
Warum lohnt sich Österreich als Standort für deutsche Unternehmen?
Österreichs Wirtschaftsleistung und hohe Kaufkraft macht das Land zu einem der wohlhabendsten und stabilsten Standorte in Europa. Viele internationale Unternehmen haben bereits eine Vertriebsniederlassung in Österreich und nutzen den Standort als Sprungbrett nach Mittel- und Osteuropa. Weiters ermöglicht Österreich besonders effizientes Wirtschaften: Durch die enge Sozialpartnerschaft kommt es kaum zu Streiks, was stabile Produktionsprozesse und hohe Planungssicherheit garantiert. Gleichzeitig sorgen ein verlässlicher Rechtsstaat und schnelle gerichtliche Entscheidungen für reibungslose Geschäftsabläufe. Unternehmen profitieren von planbaren Rahmenbedingungen, qualifizierten Fachkräften und einem innovationsfreundlichen Umfeld.
- 02
Welche Vorteile bietet Österreich gegenüber anderen Standorten?
Österreich bietet konkrete Standortvorteile wie politische und rechtliche Stabilität, geringe Ausfallzeiten durch Streiks und eine hohe Mitarbeiterproduktivität. Zudem sind Verwaltungsprozesse stark digitalisiert – viele Amtswege, wie Steuererklärungen oder Rechtsauskünfte, können schnell und online erledigt werden, was Zeit und Kosten spart. Selbst die Gründung einer GmbH ist vollständig digital möglich – inklusive Videokonferenz statt Notartermin und elektronischer Signatur statt Unterschrift.
- 03
Wie gut ist Österreich infrastrukturell angebunden?
Österreich ist ein leistungsfähiger Verkehrsknotenpunkt in Europa: Straßen-, Schienen- und Wasserwege sind optimal ausgebaut und werden kontinuierlich erweitert. Gleichzeitig verlaufen wichtige Daten- und Energieleitungen durch das Land, was schnelle Logistik und stabile digitale Verbindungen ermöglicht.
- 04
Welche Förderungen und steuerlichen Vorteile gibt es?
Unternehmen profitieren von konkreten finanziellen Anreizen: Dazu zählen eine Forschungsprämie von 14 % auf F&E‑Ausgaben sowie umfangreiche Förderprogramme für Innovation. Zusätzlich sorgt ein wettbewerbsfähiges Steuersystem für attraktive Investitionsbedingungen: Die Körperschaftsteuer von 23% ist die einzige Steuer auf Unternehmensgewinne und es gibt keine weiteren regionalen Steuern.
- 05
Welche Rolle spielt Österreich innerhalb Europas?
Österreich fungiert als zentrale Drehscheibe im Herzen Europas: Hier kreuzen sich wichtige Verkehrs-, Energie- und Datenströme. Diese Lage macht den Standort besonders attraktiv für Unternehmen und ermöglicht den Zugang zu den Märkten in Zentral- und Osteuropa mit rund 600 Millionen potenziellen Kund:innen. Viele internationale Unternehmen steuern ihre CEE‑Aktivitäten bereits von Österreich aus.
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